350
Student
eine Vergeltung hat sich vollkommen abseits von jeder Voraussetzungüber Freiheit oder Unfreiheit des Willens entwickelt VII, 35of. — Dielängste Zeit der menschlichen Geschichte ist aus dem Zorn über einenerlittenen Schaden gestraft worden VII, 351 — Die „Strafe“ ist dasKriegsrecht und Siegesfest des Vae victis! in aller Grausamkeit VU, 362 f.
— Entwicklung des Strafrechts VII, 363!. — Ursprung und Zweck derStrafe VII, 369 — An der Strafe zu unterscheiden: einmal das relativDauerhafte, andererseits das Flüssige VII, 372ff. — Schema über „denSinn“ der Strafe VII, 374h — Die Strafe als instrumentum jenerseelischen Reaktion, welche „schlechtes Gewissen“ genannt wird VII, 375
— Wirkung der Strafe vor allem eine Verschärfung der KlugheitVII, 378 — Der einmal bestrafte Dieb hat Anspruch auf VergütungXI, 40 — Grundgedanke eines neuen menschlicheren Strafrechtes XI, 40
— Das Unheil aller öffentlichen Strafen XII, 292 — Die Weihe derStrafe XU, 368 — Der Sinn der Strafe ist: Jemanden in der gesell-schaftlichen Ordnung niedriger zu setzen XIII, 190 — Die „Strafe“ alsReaktion des Mächtigen gegen die Mißachtung seines Befehls XUI, 190
— Mein Programm: Beseitigung der Strafe: für uns XEH, 191 — „Stra-fen“: dafür ein Rang-anweisen, ein Herabsetzen im Verhältnis zu unseremIdeal XIII, 191 — Strafe als nachträgliche Kompensation der uns er-wiesenen Vorteile XUI, 192 — Warum hat sich neben dem Strafrechtnicht auch ein Lohnrecht entwickelt? XIII, 193 — Strafen ist Unter-drückung XUI, 198 — Mein leidlich radikales Fragezeichen bei alleneuren Strafgesetzgebungen XIII, 198 — Eine größere Schwäche beim An-blick von Schmerzen bringt die Milderung des Strafkodex zuwege XUI, 199
— Beseitigung der parasitischen Menschen ist Sinn der Strafe XUI, 201
— Lohn und Strafe verderben den Blick für die natürlichen Folgenjeder Handlung XUI, 201 — Strafrechtliches bei Manu XIV, 126 —Vom Strafen als dem Feindsein gegen die Feinde XIV, 280 •— DieStrafe als Züchtungsmittel XIV, 328 — Nicht die Strafe, sondern dieSchuld auf sich zu nehmen wäre erst göttlich XV, 18 — Das Rechtzur Strafe nur durch einen Mißbrauch zum Worte „Recht“ gelangtXVI, 179 — Die Degenereszens etwas, das den Sinn vön Lohn undStrafe auf hebt XVI, 185 — Lohn und Strafe XVI, 186 — Man sollden Begriff „Strafe“ reduzieren auf den Begriff: Niederwerfung einesAufstandes XVI, 187 — Etwas Beschimpfendes lag im Strafen XVI, 189
— Gesetzt, daß an die Kraft der Strafe geglaubt wird, so gibt es hinter-drein eine Erleichterung XVI, 189 — Heute isoliert die Strafe XVI, 189
— Mein Fragezeichen in allen neueren Strafgesetzgebungen XVI, 190
— Man verkennt die älteste und wertvollste Bedeutung der StrafeXVI, 190 — Die gesellschaftliche Nützlichkeit der Strafe XVI, 201 —Wir ziehen mit aller Kraft den Schuldbegriff und Strafbegriff aus derWelt wieder zurück XVI, 201 — Mein Kampf gegen das Schuldgefühlund die Einmischung des Strafbegriffs XVI, 373.
Student: Zustand eines jungen Studenten in der rastlosen Bewegung derGegenwart geradezu etwas Unglaubliches IX, 304 — In keinem Gebietdes jetzigen Lebens ist dem einzelnen soviel überlassen wie im Bereich