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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Stoiker Strafe

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nicht an hohe Stimmungen V, 217 f. Wert einer gedrückten Stimmung

XI, 59 -

Stoiker: Ihr Glaube an die Vernünftigkeit des Alls I, 240 Heiterkeitdes Stoikers IV, 231 Stoiker und Epikureer V, 235!. Der Stoi-zismus versteckt gut, was einer nicht hat V, 309 Stoizismus ist Selbst-Tyrannei VII, 17 Die ethische Kraft der Stoiker X, 141 Derstoische, durch Begriffe sich beherrschende Mensch X, 207 Ich glaube,man verkennt den Stoizismus XII, 131 Der Stoizismus ein Zeichengelähmter Kraft XII, 132 Das Knochengerippe der Stoa XII, 133Inwiefern der stoische Weise eine barbarische Übertreibung ist XIV, 100 Es ist nichts, hart sein wie ein Stoiker: man muß den Gegensatz in sichhaben XIV, 102 Stoizismus wäre in einer moralistisch aufgeklärtenWelt gar nicht möglich gewesen XIV, 112 Die Stoiker haben keinenBlick für die Ferne XIV, 210 Stoizismus wesentlich das Werk vonSemiten XV, 284 Der Stoizismus eine Hemmschuhmoral XV, 341Der stoische Typus der vollkommene Hornochs XV, 391.

Stolz: Was wißt ihr vom Jubel des menschlichen Stolzes! IV, 222Ver-schiedener Stolz bei Frauen und Männern IV, 282 Stets beisammengerader Stolz, gekrümmte Nas V, 28! Antiker Stolz V, 56I. Ver-druß des Stolzen V, igi So bitte ich denn meinen Stolz, daß erimmer mit meiner Klugheit gehe VI, 30 Einen neuen Stolz lehre ichdie Menschen, der der Erde Sinn schafft VI, 43 Mancher Pfau ver-deckt vor aller Augen seinen Pfauenschweif - und heißt es seinen StolzVE, 94 Stolz genug, um sich seiner Eitelkeit nicht zu schämenVIH, 394 Wenn ein Philosoph zum Stolz kommt, gibt es großen StolzX, 44 Der Stolze haßt es zu zittern und nimmt Rache an dem, derihn zittern gemacht hat XU, 88 Ein stolzer Mensch XII, 162Bescheidenheit und Stolz gehören eng zueinander XIV, 99 Stolz:wer Großes von sich verlangt, muß sich von denen fern fühlen, welchedies nicht tun XIV, 101.

Stoß: Der Stoß nicht die erste mechanische Tatsache XII, 72.

Strafe: Strafen und belohnen III, 45 Ob die Anhänger der Lehre vomfreien Willen strafen dürfen III, 209 Das Willkürliche im Zumessender Strafen III, 214 Strafe ist Rache III, 221 Wir haben keinRecht, zu beschuldigen und zu strafen III, 238 Strafen hat seine Zeit

III, 292 Jeder gestrafte Übeltäter darf sich als Wohltäter der Mensch-heit fühlen III, 364 Kein böseres Unkraut als die Strafe IV, 20Ist ein Zustand denkbar, wo der Übeltäter sich selber seine Strafe öffent-lich diktiert? IV, 176! Aufwiegen wollen der Schuld durch die Strafe

IV, 196! Strafe reinigt nicht den Verbrecher IV, 224 Der gestraftwird, ist nicht mehr der, welcher die Tat getan hat IV, 231 Zweckder Strafe V, 195 Nicht mehr so viel an Strafen, Tadeln und Besserndenken V, 244 Die Strafe ist auch ein Recht für den ÜbertretendenVI, 100 In den Grund der Dinge hat man Lohn und Strafe hinein-gelogen VI, 135 Schmutz der Worte: Rache, Strafe, Lohn, VergeltungVI, 136 Mißtraut allen, in welchen der Trieb zu strafen mächtig ist!VI, 146 Strafe heißt sich die Rache selber VI, 207 f. Strafe als