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Mensch
das Land „Menschenzukunft“ VI, 311 — Tue dich auf, du Menschen-abgrund! VI, 345 f. — Dämmernde Menschenzukünfte VI, 348 — DesMenschen Zukunft drängt und stößt sich in euch VI, 426 — Die Pflanze„Mensch“ ist bisher am kräftigsten gewachsen, wenn die Gefährlichkeitseiner Lage ins Ungeheure gewachsen, sein Lebenswille bis zum Macht-willen gesteigert worden ist VII, 64 f. — Mit der Kraft seines geistigenBlicks wächst die Ferne und gleichsam der Raum um den MenschenVII, 80 — Den Menschen stärker, böser und tiefer machen VII, 273h
— Wie muß der Mensch berechenbar, regelmäßig, notwendig gewordensein, um endlich für sich als Zukunft gutsagen zu können VII, 345 —Die Menschheit als Masse dem Gedeihen einer stärkeren Spezies Menschgeopfert - das wäre ein Fortschritt VH, 371 — Der Mensch zählt mitunter den unerwartetsten Glückswürfen, die der Zufall spielt VII, 381 —Der Mensch kann steigen IX, 207 — Schilderung des ZukunftsmenschenIX, 259 — Die Menschheit hat an der Erkenntnis ein schönes Mittelzum Untergang X, 160 — Daß der Mensch so und nicht anders ge-worden, ist sein Werk X, 160 — Es sind Keime da für die herrlichsteEntwicklung des Menschen X, 3 2 5 — Die Zukunft der Kunst (wenn dieMenschheit ihr Ende begreift) X, 456 — Der Untergang der Menschheit:nichts Ewiges X, 491 — Umbildung der Menschheit XI, 17 — DerMensch eine Stufenfolge von Alpentälern, immer höher hinauf XI, 85 —Wir müssen zugrunde gehen, als Mensch wie als Menschheit! XI, 169 —Diese Erbärmlichen, welche glauben, die Menschheit möchte in Kürzezu klug werden XI, 176 — Vielleicht muß die Menschheit einen Strichunter ihre Vergangenheit machen XI, 238 — In der Geschichte derMoral Schmeichelei gegen den Menschen XI, 252 — Die Menschheitist immer bedroht von Sich-selbst-Verleugnung am Ende ihres StrebensXI, 252 — Das Christentum würde den Untergang des Menschen-geschlechts herbeiführen XI, 311 — Die Menschen gehen an der Ver-feinerung des Intellekts zugrunde XI, 355 — Die Stadt Venedig einBild für die Menschen der Zukunft XI, 377 — Nicht wider den Strichdie Vernunft der Menschheit entwickeln XII, 3 — Dieses Stück Mensch-heitsgeschichte wird und muß sich ewig wiederholen XII, 13 — DerMensch verändert sich noch - ist im Werden XII, 120 — Die Verwand-lung des Menschen XII, 190 — Die wirkliche Menschengeschichte wirdimmer nur ein Glaubensartikel sein XII, 194 — Die Menschheit drängthin zur Erzeugung eines allen Klimaten gewachsenen Wesens XII, 206f.
— Wir leben in der Mitte der menschlichen Zeit: größtes Glück! XII, 209
— Erlösung des Menschen von sich selber XII, 213 — Die Menschengewaltsam verändern XII, 400 — Ein Ganz- und Rundwerden desMenschen XIII, 34 — Die Pflanze „Mensch“ gedeiht am kräftigsten,wenn die Gefahren groß sind XIII, 54 — Daß es eine Entwicklung derganzen Menschheit gäbe, ist Unsinn XIII, 322f. — Die Menschheit hatnoch viel mehr vor sich XIII, 362 — Die ungeheure Masse von Zu-fälligem, Widerspruch, Disharmonischem in der jetzigen Menschenweltweist hin auf die Zukunft XIII, 362 — Der Mensch wird geistiger undmächtiger XIV, 97 — Die Menschheit muß in Zyklen leben XIV, 260