Mensch
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weichliche und feige Begriff „Mensch“ XV, 388 — Der Mensch ist einmittelmäßiger Egoist XV, 405 —■ Der Mensch projiziert seinen Triebzur Wahrheit außer sich als seiende Welt XVI, 57 — Der Menschschafft ewig eine fingierte Welt XVI, 88 — Der Mensch will alles Ge-schehen sich als ein Geschehen für Auge und Getast zurechtlegenXVI, 116 — Der Mensch XVI, 125 — Der Mensch nicht nur ein Indi-viduum, sondern das fortlebende Gesamt-Organische XVI, 143 — DieDomestikation des Menschen XVI, 145 — Im „Prozeß des Ganzen“kommt die Arbeit der Menschheit nicht in Betracht XVI, 169 — DerMensch als Gesellschaft viel naiver als der Mensch als „Einheit“XVI, 173 — Alles, was ein Mensch im Dienste des Staates tut, gehtwider seine Natur XVI, 174 — Niemand hat dem Menschen seine Eigen-schaften gegeben XVI, 202 — Der Mensch der Verklärer des DaseinsXVI, 246 — Das Interesse des Lebens zur Aufrechterhaltung des Typus„Mensch“ XVI, 284 — Der Mensch als Aufsummierung von KraftXVI, 285 — Die Urwaldvegetation „Mensch“ XVI, 340 — Der Menschist vermöge der Synthesis gegensätzlicher Triebe der Herr der ErdeXVI, 344 — Der Mensch war bisher das moralische Wesen XVI, 438
— Der Wert eines Menschen ist nicht nach seinen Wirkungen meßbarXVI, 464.
Entwicklmig der Menschheit: Der Mensch ist geworden II, 19 — Manredet vom Menschen der letzten vier Jahrtausende als von einem ewigenII, 19 — Der jetzige höchste Grad menschlicher Intelligenz wird sichernoch überboten werden II, 11 o — Die Menschheit müßte aus einermoralischen sich in eine weise umwandeln II, 111 — Der Mensch imGanzen ist geworden und wandelbar II, 206 — Jede bessere Zukunftder Menschheit auch in manchem Betracht eine schlechtere ZukunftII, 226 — Der Kreislauf des Menschentums II, 232 — Die Menschheitkann von nun an mit sich anfangen, was sie will III, 99 — Der Baumder Menschheit und die Vernunft III, 296! — Das große Ergebnis derbisherigen Menschheit IV, 14 —Vielleicht wird die Menschheit am Endetiefer als am Anfang stehen IV, 52 — Es gibt für die Menschheit keinenÜbergang in eine höhere Ordnung IV, 52 — Die Menschheit ist durchdie geistigen Feuerwässer trunken machender Gefühle verdorben worden
IV, 54 — Die angeblichen kürzeren Wege haben die Menschheit immerin große Gefahr gebracht IV, 56 —Wenn die Menschheit nicht an einerLeidenschaft zugrunde geht, so wird sie an einer Schwäche zugrundegehen IV, 297 — Was sich die Menschheit auf früheren Stufen an-eignete, stößt plötzlich ans Licht V, 46 f. — Der Mensch ist durch seineIrrtümer erzogen worden V, 155 f. — Vielleicht wird der Mensch vonda an immer höher steigen, wo er nicht mehr in einen Gott ausfließt
V, 217 — Je mehr der Mensch in die Höhe und Helle will, um sostärker streben seine Wurzeln ins Dunkle, Tiefe - ins Böse VI, 59 —Scham, Scham, Scham - das ist die Geschichte des Menschen VI, 127h
— Auch was ihr unterlaßt, webt am Gewebe aller Menschenzukunft
VI, 251 — Wer die Menschen einst fliegen lehrt, hat alle Grenzsteineverrückt VI, 282 — Wer das Land „Mensch“ entdeckte, entdeckte auch