Mathematik — Mechanik
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IX, 186 — Die Materie empfindet und kämpft für ihr individuelles Sein
X, 149! — Lust, Unlust, Empfindung, Gedächtnis, Reflexbewegunggehören zum Wesen der Materie X, 151 — Wir können an der Materienur das begreifen, was sichtbar, hörbar, fühlbar werden kann XII, 34
— Die unorganische Materie ist immer ohne Vergangenheit XII, 60 —Materie ist eine subjektive Form XII, 71.
Mathematik: Beruht auf Voraussetzungen, denen nichts in der wirklichenWelt entspricht II, 26 — Die Mathematik das Mittel der allgemeinenund letzten Menschenkenntnis V, 200 — Jene angewandte Logik, dieMathematik VIII, 78 — Auch die Gestalten der Mathematik sind Er-dichtungen XII, 33 — In der Mathematik gibt es kein Begreifen, son-dern nur ein Feststellen von Notwendigkeiten XIII, 83 — Mathematikund Mechanik sind angewandte Logik XIV, 22 — Der Mathematik wirdbeständig im wirklichen Geschehen widersprochen XIV, 37 — DieWissenschaft der Mathematik XIV, 48 — Wenn die Mathematik ange-wendet wird, wird das Wirkliche gefälscht XIV, 320.
Mechanik: Die mechanistische Welt-Interpretation eine der dümmstenV, 331 — Alles mechanische Geschehen ist eben Willenskraft, Willens-wirkung VII, 57 —Wunderbar, daß für unsere Bedürfnisse die Annahmender Mechanik ausreichen XII, 33 — Für die Mechanik gibt es nichtsUnvollkommenes XII, 62 — Bei der mechanistischen Weltauffassungstehenbleiben — das ist wie als ob ein Tauber die Partitur eines Werkesals Ziel nimmt XIII, 60 — Die mechanistische Einerleihe.it der Kraft,aber die Steigerung des Machtgefühls XIII, 62 — Die mechanische Be-wegung ist nur ein Ausdrucksmittel eines inneren Geschehens XIII, 66
— Die mechanische Welterklärung hat alles zu erklären XIII, 80 —
Die mechanistische Vorstellung nur eine Hypothese XIII, 81 — Diemechanistische Denkweise ist eine Vordergrunds-Philosophie XIII, 82 —Die mechanistische Vorstellung ist als regulatives Prinzip der Methodevoranzustellen XIII, 82 — Die Methode der mechanischen Welt-
betrachtung ist die redlichste XIII, 83 — Die Entwicklung der mecha-nistisch-atomistischen Denkweise ist sich heute ihres notwendigen Zielsimmer noch nicht bewußt XIII, 85 — Logik und Mechanik sind nurauf das Oberflächlichste anwendbar XIII, 85 — Die mechanistischeWelt-Erklärung ist ein Ideal XIII, 86 — Die Mechanik ist im GrundeLogik XIII, 88 — Die Mechanik eine Art Rückgrat für Wirbeltiere,nichts An-sich-Wahres XIII, 88 — Krankheit und Gedrücktheit bringenharte mechanische Arbeit XIII, 287 — Mechanik eine Art Ideal, alsregulative Methode XIV, 325 — Unbrauchbarkeit der mechanistischenTheorie XVI, 102 — Von den Welt-Auslegungen scheint heutzutage diemechanistische im Vordergrund zu stehen XVI, 103! — Die rein mecha-nische Anziehungs- und Abstoßungskraft darf kein Bürgerrecht in derWissenschaft haben XVI, 105 — „Anziehen“ und „Abstoßen“ in reinmechanischem Sinne eine vollständige Fiktion XVI, 107 — Kritik desMechanismus XVI, 110 — „Wille zur Macht“: damit ist der Charakterausgedrückt, der aus der mechanischen Ordnung nicht weggedacht wer-den kann XVI, 111 — Die mechanistische Welt hat ein Sinnen-Vorurteil
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