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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
Entstehung
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218
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Lust

andern Finalität, als der, Reaktionen hervorzurufen XVI, 8 Die Lusteine Art des Schmerzes XVI, 17 In aller Lust ist Schmerz inbegriffenXVI, 124 Lust und Schmerz kein Gegensatz XVI, 127UnlustundLust sind die denkbar dümmsten Ausdrucksmittel von UrteilenXVI, 133 Lust- und Unlustgefühle sind Willens-Reaktionen XVI, 134

Lust und Unlust als Kardinal-Tatsachen XVI, 156 Die Unlusttätig als Ingrediens der Lust XVI, 159 Lust und Unlust sind Neben-sachen, keine Ursachen XVI, 161 Lust und Schmerz kein GegensatzXVI, 410 Meine Theorie: Lust, Unlust,Wille,Zweck bloß Be-gleiterscheinungen, - niemals ursächlich XVI, 445.

Lust: Lust am Wehetun II, 73 Aus den Beziehungen zu anderen Men-schen gewinnt man eine neue Gattung von Lust zu Lustempfindungenaus sich selber hinzu II, 99 Der Kampf um Lust ist der Kampf um dasLeben II, 107. Beweis der Lust: die angenehme Meinung wird alswahr angenommen II, 130 Das Streben nach einer Lust als Strebennach einer Moralität ausgelegt IV, 106 Doch alle Lust will EwigkeitVI, 333 Denn alle Lust will Ewigkeit VI, 470 Wäre Lust jemalsein Beweis der Wahrheit? VIII, 286 Unter Lust haben wir die Be-friedigung des einen Willens zu verstehen IX, 92 Die Lust ist derSchein IX, 198- Alle Lust beruht auf Proportion X, 174 Die Naturhat die Lust als Kennzeichen für alles bestimmt, was sie hochhält X, 482

Das Schöne und die Kunst geht auf das direkte Erzeugen vielerLust zurück XI, 71 Ein absoluter Überschuß von Lust muß nachzu-weisen sein XII, 13 Die Menschen bleiben bei den Mitteln hängen,wenn deren Erreichung ihnen Lust macht XII, 159 Euer Leben inden Lüsten eine Selbstpeinigung XII, 275 Lüsterne Augen und andereZukost gallichter Seelen XII, 346 Die Berechnung aufLust alseine mögliche Folge einer Handlung und die mit einer Tätigkeit selberverbundene Lust als Auslösung einer aufgestauten Kraft XIII, 134Daß eine Berechnung derLust wirklich Ursache des Tuns ist, ist eineHypothese XHI, 134 Das Erstreben der Lust als Ziel der Moral istcharakteristisch für leidende Naturen XIII, 152 - Lust als das sichfühlbar machende Anwachsen des Machtgefühls XIII, 273 Lust anErinnerung und Vergleichen geknüpft XIII, 275 Hier im Höchstenquillt mir der Born der Lust! XV, 23 Alle Lustgefühle sind als ver-dächtig gebrandmarkt worden XV, 360 Lust ist ein Gefühl von Macht

XV, 463Lust - als Machtgefühl XVI, 124 Die Lust im Denken

XVI, 128 Lust nur ein Symptom vom Gefühl der erreichten MachtXVI, 152 Die Lust als Gefühl der Macht XVI, 153 Der Willezum Mehr liegt im Wesen der Lust XVI, 157 Nicht die Befriedigungdes Willens ist Ursache der Lust XVI, 157Lust ein Plus-Gefühlvon Macht XVI, 158 Die Lust tritt auf, wo das Gefühl der Macht istXVI, 375 Lustgefühl ist Machtgefühl XVI, 453.

Unlust: Der Kampf mit dem Unlustgefühl VII, 444h Unlust ein not-wendiges Ingrediens aller Tätigkeit XIII, 274 Die Unlust wirkt alsReiz des Lebens und stärkt den Willen zur Macht XVI, 157 Die Un-lust als Hemmung das normale Ingrediens jedes organischen Geschehens