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Lust
andern Finalität, als der, Reaktionen hervorzurufen XVI, 8 — Die Lusteine Art des Schmerzes XVI, 17 — In aller Lust ist Schmerz inbegriffenXVI, 124 — Lust und Schmerz kein Gegensatz XVI, 127 — „Unlust“und „Lust“ sind die denkbar dümmsten Ausdrucksmittel von UrteilenXVI, 133 — Lust- und Unlustgefühle sind Willens-Reaktionen XVI, 134
— Lust und Unlust als Kardinal-Tatsachen XVI, 156 — Die Unlusttätig als Ingrediens der Lust XVI, 159 — Lust und Unlust sind Neben-sachen, keine Ursachen XVI, 161 —• Lust und Schmerz kein GegensatzXVI, 410 — Meine Theorie: Lust, Unlust, „Wille“, „Zweck“ bloß Be-gleiterscheinungen, - niemals ursächlich XVI, 445.
Lust: Lust am Wehetun II, 73 — Aus den Beziehungen zu anderen Men-schen gewinnt man eine neue Gattung von Lust zu Lustempfindungenaus sich selber hinzu II, 99 — Der Kampf um Lust ist der Kampf um dasLeben II, 107 •—. Beweis der Lust: die angenehme Meinung wird alswahr angenommen II, 130 — Das Streben nach einer Lust als Strebennach einer Moralität ausgelegt IV, 106 — Doch alle Lust will EwigkeitVI, 333 — Denn alle Lust will Ewigkeit VI, 470 — Wäre Lust jemalsein Beweis der Wahrheit? VIII, 286 — Unter Lust haben wir die Be-friedigung des einen Willens zu verstehen IX, 92 — Die Lust ist derSchein IX, 198 —- Alle Lust beruht auf Proportion X, 174 — Die Naturhat die Lust als Kennzeichen für alles bestimmt, was sie hochhält X, 482
— Das Schöne und die Kunst geht auf das direkte Erzeugen vielerLust zurück XI, 71 — Ein absoluter Überschuß von Lust muß nachzu-weisen sein XII, 13 — Die Menschen bleiben bei den Mitteln hängen,wenn deren Erreichung ihnen Lust macht XII, 159 — Euer Leben inden Lüsten eine Selbstpeinigung XII, 275 — Lüsterne Augen und andereZukost gallichter Seelen XII, 346 — Die Berechnung auf „Lust“ alseine mögliche Folge einer Handlung und die mit einer Tätigkeit selberverbundene Lust als Auslösung einer aufgestauten Kraft XIII, 134 —Daß eine Berechnung der „Lust“ wirklich Ursache des Tuns ist, ist eineHypothese XHI, 134 — Das Erstreben der Lust als Ziel der Moral istcharakteristisch für leidende Naturen XIII, 152 -— Lust als das sichfühlbar machende Anwachsen des Machtgefühls XIII, 273 — Lust anErinnerung und Vergleichen geknüpft XIII, 275 — Hier im Höchstenquillt mir der Born der Lust! XV, 23 — Alle Lustgefühle sind als ver-dächtig gebrandmarkt worden XV, 360 — Lust ist ein Gefühl von Macht
XV, 463 — „Lust“ - als Machtgefühl XVI, 124 •— Die Lust im Denken
XVI, 128 — Lust nur ein Symptom vom Gefühl der erreichten MachtXVI, 152 — Die Lust als Gefühl der Macht XVI, 153 — Der Willezum Mehr liegt im Wesen der Lust XVI, 157 — Nicht die Befriedigungdes Willens ist Ursache der Lust XVI, 157 — „Lust“ ein Plus-Gefühlvon Macht XVI, 158 — Die Lust tritt auf, wo das Gefühl der Macht istXVI, 375 — Lustgefühl ist Machtgefühl XVI, 453.
Unlust: Der Kampf mit dem Unlustgefühl VII, 444h — Unlust ein not-wendiges Ingrediens aller Tätigkeit XIII, 274 — Die Unlust wirkt alsReiz des Lebens und stärkt den Willen zur Macht XVI, 157 — Die Un-lust als Hemmung das normale Ingrediens jedes organischen Geschehens