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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Luftschiffahrt Lust

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Für den mächtigsten Menschen ist auch die Lüge ein erlaubtes Mittel

XIV, 87 Wir leben von Lügen XIV, 205 Ich sage, daß die Lügezum Leben gehört XIV, 26g Die decadents haben die Lüge nötig

XV, 64 Man hieß bisher die Lüge Wahrheit XV, 116 Die Existenz-bedingung der Guten ist die Lüge XV, 119 Kritik der heiligen LügeXV, 248 Die Ursache der heiligen Lüge ist der Wille zur MachtXV, 251 Wie verlogen war die Menschheit immer über die Grund-tatsachen ihrer inneren Welt XV, 338 Die Lüge liegt in jeder Ord-nung, Wirklichkeit versteckt XV, 373 Die große Lüge in der HistorieXV, 415 Genie der Lüge XVI, 271 Die Lüge ist göttlich XVI, 365

Ob nicht die Lüge etwas Göttliches ist? XVI, 405 Die erzieheri-sche Lüge XVI, 449.

Luftschiffahrt: Es gibt gewiß einmal Luftschiffahrt II, 250 Die Luftschiff-fahrt wirft alle unsere Kulturbegriffe über den Haufen XI, 376 - Fürdie Zeit der Luftschiffahrt ist der Mensch nicht gut genug XIII, 222.

Lust, Unlust s. a. Hedonismus Lust und Unlust: Erkenntnis kannals Motive nur Lust und Unlust bestehen lassen II, 52 Lust undIrrtum III, 38 Das letzte Ziel der Wissenschaft, dem Menschen mög-lichst viel Lust und möglichst wenig Unlust zu schaffen V, 49 f. DaßLust oder Unlust empfunden werde, ist die Sache des interpretierendenIntellekts V, 166 Lust ist tiefer noch als Herzeleid VI, 468 AlleDenkweisen, welche nach Lust und Leid den Wert der Dinge messen,sind Vordergrunds-Denkweisen VII, I79f. Alle Lust- und Unlustgradesymbolisieren sich im Tone des Sprechenden IX, 214h Das eigent-liche Material alles Erkennens sind die allerzartesten Lust- und Unlust-empfindungen X, 137 Die ganze Logik in der Natur löst sich auf inein Lust- und Unlustsystem X, 152 Erhaltungstrieb nur ein Wortdafür, daß wir der Unlust entgehen wollen und nach Lust streben XI, 27

Lust und Schmerz reichen nur so weit, als es Gehirn gibt XI, 49Wie irrtumvoll ist Lust und Schmerz XII, 143 Ohne Phantasie undGedächtnis gäbe es keine Lust und keinen Schmerz XII, 145 JedeLust und Unlust ist jetzt bei uns ein höchst kompliziertes ErgebnisXII, 146 Seien wir nicht Sklaven von Lust und Schmerz XII, 148Lust und Unlust erst Resultate von Wertschätzungen XIII, 171 Lustund Unlust sind Wirkungen komplizierter, von Instinkten geregelterWertschätzungen XIII, 238 Zu jeder Lust und Unlust ist Denkennötig und auch Wille XIII, 269 Das Problem, ob Lust und Unlustprimitivere Tatsachen sind als die Urteilenützlich-schädlich XIII, 270

Lust und Unlust sind die Folge von kritischen Urteilen, die wir alsLust oder Schmerz fühlen XIII, 271 Lust und Unlust die ältestenSymptome aller Werturteile XIII, 271 Lust eine Art von Rhythmus inder Aufeinanderfolge von geringeren Schmerzen und deren Gradver-hältnissen XIH, 274 Lust und Schmerz sind etwas Verschiedenes undnicht Gegensätze XIII, 274 Alle Lust- und Unlusterscheinungensind intellektuell Gesamtbeurteilungen von irgendwelchen Hemmungs-erscheinungen XIII, 275 Die Lust ursprünglicher als der SchmerzXIV, 369 Lust und Schmerz sind Begleiterscheinungen mit einer