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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Leiden

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schung, Widerspruch ab? XVI, 83 Die tiefste Auffassung des Leidens:die gestaltenden Kräfte stoßen sich XVI, 151 Das leidendste Tierauf Erden erfand sich - das Lachen XVI, 356 Das Problem vomSinn des Leidens XVI, 391.

Psychologie des Leidens: Irrttlmer des Leidenden und des Täters II, 8gf.

Unser öffentliches Leiden unser privater Vorteil III, 164 Von derErkenntnis des Leidenden IV, ii2f. Mut zum Leiden IV, 269Vielen Menschen Leiden machen ist nötig IV, 314 Die Begierde nachLeiden V, 8gf. Verkannte Leidende V, 201 Zweierlei Leidende:an der Überfülle des Lebens und an der Verarmung des Lebens V, 325

Trunkne Lust ists dem Leidenden, wegzusehen und sich zu ver-lieren VI, 41 Alles, was leidet, will leben VI, 469 Es bestimmtbeinahe die Rangordnung, wie tief Menschen leiden können VII, 258Der geistige schweigende Hochmut des Leidenden findet alle Formenvon Verkleidung nötig VII, 258 Das tiefe Leiden macht vornehm, estrennt VII, 258! Leiden-sehn tut wohl, Leiden-machen noch wohlerVII, 355 f. Die Affektentladung der größte Erleichterungs-, nämlichBetäubungsversuch des Leidenden VII, 439 Die Leidenden sind voneiner entsetzlichen Bereitwilligkeit und Empfindsamkeit in Vorwändenzu schmerzhaften Affekten VII, 440 f. Es bestimmt beinahe die Rang-ordnung, wie tief einer leiden kann VIII, 204 Das tiefe Leiden machtvornehm VIII, 205 : Man liebt nur die Leidenden VIII, 441 Dasdem Wissen eigentümliche Leiden IX, 424 Die bittersten Leiden sinddie, welche keine große Erregung mit sich bringen XI, 51 Wie einDrama sein inneres Leiden sehen XI, 306 Das leidensfähigste Ge-schöpf unter der Sonne auch das glücksfähigste Geschöpf XII, 195Das kleine Leiden verkleinert uns, das große vergrößert uns XII, 283Wer sehr leidet, den wirft der Teufel in den Himmel XU, 285 Un-möglich, zu leiden, ohne es entgelten zu lassen XII, 289 Der edleMensch leidet schweigend XIII, 194 Wie wenig Phantasie haben wirfür das Leid, das wir anderen antun! XIII, 290 Es steht bei dir,das Leid zu deinem Besten auszulegen XIII, 314 Der Leidendsteverlangt am tiefsten nach Schönheit XIV, 364 Der Instinkt derLeidenden XVI, 384.

Moral des Leidens: Die Moral des freiwilligen Leidens IV, 25 Moralischleiden und hören, dieser Art Leiden liege ein Irrtum zugrunde, empörtIV, 38 Die Skepsis gegen das Leiden nur eine Attitüde der aristo-kratischen Moral VII, 71 Die Grausamkeit der Übertragung vonLeid XI, 351 Leiden aufsuchen, um durch ihre Beseitigung sich einegrößere Summe von Lust zu schaffen XIV, 94 Zurechtlegung desLeidens zum Segen XIV, 266 Solchen Menschen, welche mich etwasangehen, wünsche ich Leiden XVI, 311.

Erlösung vom Leiden: Schaffen - das ist die große Erlösung vom LeidenVI, 125 Von allem Leiden erlöst der schnelle Tod oder die langeLiebe VIII, 390 Zwei Wege, vom Leid euch zu erlösen XII, 285Ich bin nicht gekommen, den Leidenden zu helfen XII, 408 DieKunst als die Erlösung des Leidenden XVI, 272 (s. a. Anhang).