Leiden
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schung, Widerspruch ab? XVI, 83 — Die tiefste Auffassung des Leidens:die gestaltenden Kräfte stoßen sich XVI, 151 — Das leidendste Tierauf Erden erfand sich - das Lachen XVI, 356 — Das Problem vomSinn des Leidens XVI, 391.
Psychologie des Leidens: Irrttlmer des Leidenden und des Täters II, 8gf.
— Unser öffentliches Leiden unser privater Vorteil III, 164 — Von derErkenntnis des Leidenden IV, ii2f. — Mut zum Leiden IV, 269 —Vielen Menschen Leiden machen ist nötig IV, 314 — Die Begierde nachLeiden V, 8gf. — Verkannte Leidende V, 201 — Zweierlei Leidende:an der Überfülle des Lebens und an der Verarmung des Lebens V, 325
— Trunk’ne Lust ist’s dem Leidenden, wegzusehen und sich zu ver-lieren VI, 41 — Alles, was leidet, will leben VI, 469 — Es bestimmtbeinahe die Rangordnung, wie tief Menschen leiden können VII, 258 —Der geistige schweigende Hochmut des Leidenden findet alle Formenvon Verkleidung nötig VII, 258 — Das tiefe Leiden macht vornehm, estrennt VII, 258! — Leiden-sehn tut wohl, Leiden-machen noch wohlerVII, 355 f. — Die Affektentladung der größte Erleichterungs-, nämlichBetäubungsversuch des Leidenden VII, 439 — Die Leidenden sind voneiner entsetzlichen Bereitwilligkeit und Empfindsamkeit in Vorwändenzu schmerzhaften Affekten VII, 440 f. — Es bestimmt beinahe die Rang-ordnung, wie tief einer leiden kann VIII, 204 — Das tiefe Leiden machtvornehm VIII, 205 : — Man liebt nur die Leidenden VIII, 441 — Dasdem Wissen eigentümliche Leiden IX, 424 — Die bittersten Leiden sinddie, welche keine große Erregung mit sich bringen XI, 51 — Wie einDrama sein inneres Leiden sehen XI, 306 — Das leidensfähigste Ge-schöpf unter der Sonne auch das glücksfähigste Geschöpf XII, 195 —Das kleine Leiden verkleinert uns, das große vergrößert uns XII, 283 —Wer sehr leidet, den wirft der Teufel in den Himmel XU, 285 — Un-möglich, zu leiden, ohne es entgelten zu lassen XII, 289 — Der edleMensch leidet schweigend XIII, 194 — Wie wenig Phantasie haben wirfür das Leid, das wir anderen antun! XIII, 290 — Es steht bei dir,das Leid zu deinem Besten auszulegen XIII, 314 — Der Leidendsteverlangt am tiefsten nach Schönheit XIV, 364 — Der Instinkt derLeidenden XVI, 384.
Moral des Leidens: Die Moral des freiwilligen Leidens IV, 25 — Moralischleiden und hören, dieser Art Leiden liege ein Irrtum zugrunde, empörtIV, 38 — Die Skepsis gegen das Leiden nur eine Attitüde der aristo-kratischen Moral VII, 71 — Die Grausamkeit der Übertragung vonLeid XI, 351 — Leiden aufsuchen, um durch ihre Beseitigung sich einegrößere Summe von Lust zu schaffen XIV, 94 — Zurechtlegung desLeidens zum Segen XIV, 266 — Solchen Menschen, welche mich etwasangehen, wünsche ich Leiden XVI, 311.
Erlösung vom Leiden: Schaffen - das ist die große Erlösung vom LeidenVI, 125 — Von allem Leiden erlöst der schnelle Tod oder die langeLiebe VIII, 390 — Zwei Wege, vom Leid euch zu erlösen XII, 285 —Ich bin nicht gekommen, den Leidenden zu helfen XII, 408 — DieKunst als die Erlösung des Leidenden XVI, 272 — (s. a. Anhang).