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Leichtsinn — Leiden
den Boden für „Schuldgefühle“ XY, 311 — Das Phänomen des Leibesist das reichere Phänomen XVI, 16 — Der Glaube an den Leib funda-mentaler, als der Glaube an die Seele XVI, 17 — Ausgangspunkt vomLeibe XVI, 17 — Vom Leib ausgehen und ihn als Leitfaden benutzenXVI, 44 —.Am Leitfaden des Leibes XVI, 125 — Der Leib ist einerstaunlicherer Gedanke als die alte „Seele“ XVI, 125 — Der Leib alsHerrschaftsgebilde XVI, 126 — Es liegt unsäglich viel mehr an dem,was man „Leib“ und „Fleisch“ nannte XVI, 136 — Die ganze Ent-wicklung des Geistes ist die fühlbar werdende Geschichte davon, daßein höherer Leib sich bildet XVI, 141 — Die Kunst ein Überschuß vonblühender Leiblichkeit in die Welt der Bilder XVI, 22g — Gibt es einegefährlichere Verirrung als die Verachtung des Leibes? XVI, 368 —Vergöttlichung des Leibes XVI, 388.
Leichtsinn: Leichtsinn muß man haben II, 363.
Leiden — Philosophie, Metaphysik des Leidens: Das sinnlose Leiden, z. B.beim Tier, empört I, 434f. — Der Wille zum Leiden und die Mitleidi-gen V, 2 60 ff. — Zarathustra der Fürsprecher des Lebens, der Für-sprecher des Leidens VI, 315 — Ihr leidet noch nicht genug, denn ihrlittet noch nicht am Menschen VI, 42of. — Wir wollen das Leidenlieber noch höher und schlimmer haben, als je es war VII, 180 — Wasgegen das Leiden empört, ist nicht das Leiden an sich, sondern dasSinnlose des Leidens VII, 358 — Mißverstehen-Wollen des LeidensVH, 458 — Die Sinnlosigkeit des Leidens war der Fluch, der bisherUber der Menschheit ausgebreitet lag VII, 483 f. — Der Urgrund desWillens ist das Leid IX, 196 — Das Leben darzustellen als ein un-erhörtes Leiden IX, 196 — Ist nicht das Leiden ebenso unerklärbarwie die Lust? IX, 197 — Das Leid als Urquell der Dinge IX, 206 —Das Ineinander von Leid und Lust im Wesen der Welt IX, 206 — DasLeiden ist der Sinn des Daseins X, 324 — Man kann das Leiden nichtungeschehen machen dadurch, daß später ein Glück folgt X, 493 —Die Leiden nehmen mit dem Wachstum der Kultur des Individuums zuXI, 142 — Ja leiden - das ist das rechte Wort XII, 223 — Alles willleiden machen XII, 240 — Der Wille zum Leiden XH, 251, 295 —Wer das Leiden als Argument gegen das Leben fühlt, gilt mir als ober-flächlich XIU, 89 — Vielleicht ist Leiden etwas vom Wesentlichen allesDaseins XUI, 90 — Es gibt einen Willen zum Leiden im Grunde allesorganischen Lebens XHI, 274 — Leiden schaffen, um zum höchstenLeben, dem des Siegers, zu befähigen - wäre mein Ziel XIV, 81 —Leiden verursachen ist unvermeidlich XIV, 102 — Alles Leiden, dasgelitten worden ist, bejahen XIV, 266 — Wille zum Leiden XIV, 290
— Der Wille zum Leiden ist sofort da, wenn die Macht groß genug istXIV, 295 — Der Wille zum Leiden als Mittel der Verwandlung XIV, 301
— „Mitgefühl mit allem Leidenden“ XV, 103 — Ein Übergewicht vonLeid ist möglich und trotzdem ein Ja-sagen zum Leben XV, 164 —Das Leiden in allen Nuancen ist uns jetzt interessant XV, 227 — DiePräokkupation durch das Leiden bei den Metaphysikem ist ganz naivXVI, 75 — Warum leitet der Mensch das Leiden von Wechsel, Täu-