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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Kunst

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Grundinstinkte der Macht XVI, 225h Die Kunst das große Stimu-lans des Lebens XVI, 267 h, 272.

Kunst und Staat, Politik: Damit der Künstler entstehen kann, brauchen wirjenen drohnenartigen, der Sklavenarbeit enthobenen Stand IX, 158Zusammenhang zwischen Staat und Kunst IX, 159.

Wirkung der Kunst: Die Menschheit steht zur Kunst bald im Verhältniseiner rührenden Erinnerung an die Freuden der Jugend II, 207 Durchdie Kunst wird die Seele nur umfänglicher und unausfüllbarer III, 68 f.Wie ein_Zeitalter zur Kunst geködert wird III, 79 f. Die Kunst andersempfinden IV, 340f. Unsere letzte Dankbarkeit gegen die Kunst V,i42f. Was man den Künstlern ablernen soll V, 2 28f. In der Kunstgenießt sich der Mensch als Vollkommenheit VIII, 124 Wir erfassen dasKunstwerk mit Erkenntnis und Wollen zusammen IX, 74 Wirkungder Kunst gegen die Erkenntnis IX, 113 Bei tragischen Naturenist Kunst das Heilmittel, das von der Erkenntnis befreit IX, 115Einfluß der Kunst, die uns eine Zeit im Leben festhält IX, 206Die Kunst als Affektwirkung IX, 238 Einfluß der Kunst auf dieReinigung des Willens IX, 293 Die künstlerische Kraft veredelt denunbändigen Trieb X, 442 f. Will man über Kunst Erfahrungenmachen, so mache man einige Kunstwerke XI, 80 Man muß denMut haben in der Kunst zu lieben, was uns wirklich zusagt XI, 81Nicht soll die Kunst mich mir selber entführen XI, 332 Menscheneiner schweren Gemütsart fallen dem Künstler zu, welcher tief und ernstist XI, 333 Die Künstler wirken mit allen möglichen WirkungsmittelnXU, 176 Die künstlichsten Formen machen die größte Freude beisehr kräftigen Naturen XIV, 172 Alle Kunst wirkt als Suggestionauf die Muskeln und Sinne XVI, 236 Alle Kunst mehrt die KraftXVI, 236 Die Kunst als die Erlösung des Leidenden XVI, 272.Kunst und Publikum: Publikum und Gesichtspunkte des Kritikers sind füreine wertvolle Perzeption des Kunstwerkes verdorben 1 ,15 7 f. Die Leidendes Einzelnen machen ihn kunstbedürftig I, 521 Der erklärte Kunst-feind als Bundesgenosse I, 531 Künstler und sein Publikum müssenSchritt miteinander halten II, 175 Die so viel vom Notwendigen aneinem Kunstwerk reden, übertreiben II, 177 Der anspruchsvolleKünstler und sein Publikum III, 6of. Ursprünge des Geschmacks anKunstwerken III, 6 6 ff. Wodurch die Kunst Partei macht IH, 79Kunstbedürfnis zweiten Ranges HI, 86 f. Nur bei Ausnahme-Men-schen gibt es jetzt ein Kunstbedürfnis in hohem Stile III, 87 Grundder Abneigung gegen Künstler oder Schriftsteller III, 134 Was manvon der Kunst will HI, 174 Sinnesgegenwart des Publikums ist nötigIII, 269 Die Kranken und die Kunst IV, 237!. Wir genießendie Kunst als moralische Wesen IX, 242 Das Kunstpublikum vorallem ein moralisches Wesen IX, 249 Vor dem Kunstwerk kannman sich gehen lassen. Vor dem großen Menschen nicht XIV, 145Das Verlangen nach Kunst und Schönheit ein indirektes Verlangennach den Entzückungen des Geschlechtstriebes XVI, 233 Es ehrteinen Künstler, der Kritik unfähig zu sein XVI, 240.

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