Kunst
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Grundinstinkte der Macht XVI, 225h — Die Kunst das große Stimu-lans des Lebens XVI, 267 h, 272.
Kunst und Staat, Politik: Damit der Künstler entstehen kann, brauchen wirjenen drohnenartigen, der Sklavenarbeit enthobenen Stand IX, 158 —Zusammenhang zwischen Staat und Kunst IX, 159.
Wirkung der Kunst: Die Menschheit steht zur Kunst bald im Verhältniseiner rührenden Erinnerung an die Freuden der Jugend II, 207 — Durchdie Kunst wird die Seele nur umfänglicher und unausfüllbarer III, 68 f. —Wie ein_Zeitalter zur Kunst geködert wird III, 79 f. — Die Kunst andersempfinden IV, 340f. — Unsere letzte Dankbarkeit gegen die Kunst V,i42f. — Was man den Künstlern ablernen soll V, 2 28f. — In der Kunstgenießt sich der Mensch als Vollkommenheit VIII, 124 — Wir erfassen dasKunstwerk mit Erkenntnis und Wollen zusammen IX, 74 — Wirkungder Kunst gegen die Erkenntnis IX, 113 — Bei tragischen Naturenist Kunst das Heilmittel, das von der Erkenntnis befreit IX, 115 —Einfluß der Kunst, die uns eine Zeit im Leben festhält IX, 206 —Die Kunst als Affektwirkung IX, 238 — Einfluß der Kunst auf dieReinigung des Willens IX, 293 — Die künstlerische Kraft veredelt denunbändigen Trieb X, 442 f. — Will man über Kunst Erfahrungenmachen, so mache man einige Kunstwerke XI, 80 — Man muß denMut haben in der Kunst zu lieben, was uns wirklich zusagt XI, 81 —Nicht soll die Kunst mich mir selber entführen XI, 332 — Menscheneiner schweren Gemütsart fallen dem Künstler zu, welcher tief und ernstist XI, 333 — Die Künstler wirken mit allen möglichen WirkungsmittelnXU, 176 — Die künstlichsten Formen machen die größte Freude beisehr kräftigen Naturen XIV, 172 — Alle Kunst wirkt als Suggestionauf die Muskeln und Sinne XVI, 236 — Alle Kunst mehrt die KraftXVI, 236 — Die Kunst als die Erlösung des Leidenden XVI, 272.Kunst und Publikum: Publikum und Gesichtspunkte des Kritikers sind füreine wertvolle Perzeption des Kunstwerkes verdorben 1 ,15 7 f. — Die Leidendes Einzelnen machen ihn kunstbedürftig I, 521 — Der erklärte Kunst-feind als Bundesgenosse I, 531 — Künstler und sein Publikum müssenSchritt miteinander halten II, 175 —■ Die so viel vom Notwendigen aneinem Kunstwerk reden, übertreiben II, 177 — Der anspruchsvolleKünstler und sein Publikum III, 6of. — Ursprünge des Geschmacks anKunstwerken III, 6 6 ff. — Wodurch die Kunst Partei macht IH, 79 —Kunstbedürfnis zweiten Ranges HI, 86 f. — Nur bei Ausnahme-Men-schen gibt es jetzt ein Kunstbedürfnis in hohem Stile III, 87 — Grundder Abneigung gegen Künstler oder Schriftsteller III, 134 — Was manvon der Kunst will HI, 174 — Sinnesgegenwart des Publikums ist nötigIII, 269 — Die Kranken und die Kunst IV, 237!. — Wir genießendie Kunst als moralische Wesen IX, 242 — Das Kunstpublikum vorallem ein moralisches Wesen IX, 249 — Vor dem Kunstwerk kannman sich gehen lassen. Vor dem großen Menschen nicht XIV, 145 —Das Verlangen nach Kunst und Schönheit ein indirektes Verlangennach den Entzückungen des Geschlechtstriebes XVI, 233 — Es ehrteinen Künstler, der Kritik unfähig zu sein XVI, 240.
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