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Nietzsche-Register : alphabetisch-systematische Übersicht zu Nietzsches Werken nach Begriffen, Kernsätzen und Namen
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Kunst

dieser Welt: die Liebe, Religion und die Kunst X, 211 Die höchsteVernunft sehe ich in dem Werk des Künstlers X, 415 Wenn dochdie Künstler wüßten, was für Phantasie jede größere Erkenntnis zurVoraussetzung hat XI, 167 Befreiung der Kunst als Abweisung derunbedingten Erkenntnis XIV, 259 Verhältnis der Kunst zur Wahr-heit XIV, 368 Die Kunst und die Vorbereitung des Nihilismus

XV, 143 Der Künstler-Philosoph XVI, 225 In der ganzen Philo-sophie bis heute fehlt der Künstler XVI, 240 In der Hauptsachegebe ich den Künstlern mehr recht als allen Philosophen XVI, 246Wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen

XVI, 248 Die Vermoralisierung der Künste XVI, 248 DieKunst als die Erlösung des Erkennenden XVI, 272 Die Kunststärker als der Pessimismus XVI, 273.

Kunst und Wissenschaft: Warum Gelehrte edler als Künstler sind IH, 110

Affektation der Wissenschaftlichkeit bei Künstlern III, 263 DesAmtes des Künstlers ist es, die wissenschaftlichen und unkünstlerischenNaturen zu parodieren III, 264 Die Kunst ist dem asketischen Idealeviel grundsätzlicher entgegengestellt als die Wissenschaft VII, 472 f.

Wissenschaft hat das mit der Kunst gemein, daß ihr das Alltäg-liche neu und anziehend erscheint IX, 4 Für die Entwicklungder modernen Künste ist Gelehrsamkeit der eigentliche Hemmschuh

IX, 35 Die Wissenschaft und die Kunst schließen sich aus IX, 55

Kunst und Wissenschaft IX, 179 Wie sich die Universitätzur Kunst verhält IX, 408 Gegen die ikonische Geschichtschrei-bung und gegen die Naturwissenschaften sind ungeheure künstlerischeKräfte nötig X, 114 Bändigung der Wissenschaft nur noch durchdie Kunst X, 119 Wir richten jetzt gegen das Wissen die Kunst

X, 122.

Kunst und Leben: Die Kämpfe, welche die Kunst zeigt, sind Verein-fachungen der wirklichen Kämpfe des Lebens I, 522 Ohne Kunstund Wein leben III, 61 Kunst als Überschuß einer weisen und har-monischen Lebensführung III, 94 Kunst das große Stimulans zum LebenVIII, 135 Jede Kunst, jede Philosophie ist ein Heilmittel des wach-senden oder niedergehenden Lebens VIII, 193 Einzige Möglichkeit desLebens: in der Kunst IX, 82 Der Heilige und der tragische Künstlerhaben das gemein, daß sie bei der Erkenntnis von der Nichtigkeit des Da-seins doch fortleben können IX, 90 Wir brauchen die Kunst, um zuleben X, 127 Mit dem Organischen beginnt auch das KünstlerischeX, 128 Nur die Kunst vermag uns zu retten X, 178 Die höch-sten Lüste sind die der Konzeption des Kunstwerks und die der edlen TatX, 482 Die Kunst ist nicht für die Tätigen da XI, 78 EineKunst, welche die Harmonie des Daseins verleugnet und sie hinter dieWelt verlegt XI, 85 Das Kunstwerk gehört nicht zur Notdurft desLebens XI, 333 Die Kunst vom Erlebnis des Künstlers aus XIV, 365

Begriff der Kunst im Verhältnis zum Leben XIV, 370 Kunstdas große Stimulans des Lebens XIV, 371 Der Wille zur Macht alsKunst XVI, 225 Vom Phänomen Künstler hinzublicken auf die