Ballett — Befehlen
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Ballett: Wer erfindet uns das tragische Ballett mit Musik XII, 180.
Barbaren: Christentum hatte barbarische Begriffe nötig, um über BarbarenHerr zu werden VIII, 240 — Das Spezifische unserer gegenwärtigenBarbarei IX, 429 — Religion, Erfindungsgabe, Intellekt mit Barbareiverträglich X, 246 — Ein Zeitalter der Barbarei beginnt XI, 373 —Die „Vermenschlichung“ der Barbaren ein Schwächungsprozeß XIV,69 — Die zahme Barbarei XTV, 213 — Die eigentlich barbarischenBedürfnisse des Menschen auch noch in seiner Zähmung die „Leit-motive“ XV, 484 — Eine Art Barbaren, die kommen aus der HöheXVI, 307.
Barock: Vom Barockstile III, 76ff. — Barockkünstler XI, 76 — DieBarockkunst trägt die Höhe der Kunst mit sich herum XI, 76 — Derdeutsche Barockstil gehört zu unserer Musik XIV, 140.
Basel: Baslerischen Erziehungsanstalten IX, 297 — Basel sucht in groß-artigem Sinne die Bildung seiner Bürger zu fördern IX, 304 — Inmeiner Basler Zeit meine ganze geistige Diät ein sinnloser Mißbrauchaußerordentlicher Kräfte XV, 32.
Bauer: Das Beste und Liebste ist mir heute noch ein gesunder BauerVI, 356 — Bauernblut ist noch das beste Blut in Deutschland XIII, 347.
Bayreuth: Zuschauer in Bayreuth als unzeitgemäße Menschen I, 499 —Bayreuth und die „Gebildeten“ der Zeit I, 499 — Der Zuschauer inBayreuth I, 518! — Der gegenwärtige Gebildete ist der Feind von Bay-reuth I, 519! — Bayreuth bedeutet die Morgenweihe am Tage desKampfes I, 520 — Zukunft von dem Bayreuther Sommer X, 469 —Die Schrift über Bayreuth war nur eine Pause XI, 120 — Mein Fehlerwar der, daß ich nach Bayreuth mit einem Ideal kam XI, 122 —Jener literarische Sumpf der „Bayreuther Blätter“ XIV, 156 — DerGedanke von Bayreuth hatte sich in jenen großen Mittag verwandeltXV, 66 — Bayreuther Festspiele XV, 75 — Die „Idealisten“ derBayreuther Blätter XV, 75! — Die ersten Bayreuther Blätter XV, 79.
Beamte: Beamte die Staatsnomaden XV, 189 — (s. a. Anhang).
Bedürfnis: Das Bedürfnis gilt als die Ursache der Entstehung V, 192 —Bedürfnislosigkeit, das wichtigste Heilmittel gegen alle sozialen Um-sturzgedanken X, 293 — An sich ist es natürlich, daß ein Bedürfnissofort befriedigt werde XI, 208 f. — In der Bildung der Vernunft, derLogik, der Kategorien ist das Bedürfnis maßgebend gewesen XVI, 27.
Befehlen: Kinder aus bescheidenen Familien muß man das Befehlen,wie andere das Gehorchen lehren II, 304 — Freude im Befehlen undGehorchen III, 153 — Euer Befehlen selber sei ein Gehorchen VI, 68 —Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann VI, 166 —Befehlen ist schwerer als Gehorchen VI, i66f. — Großes vollführen istschwer; aber das Schwerere ist, Großes befehlen VI, 217 — Wer sich