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Der hässlichste Arensch.
— Und wieder liefen Zarathustra’s Füsse durchBerge und Wälder, und seine Augen suchten undsuchten, aber nirgends war Der zu sehen, welchen siesehn wollten, der grosse Nothleidende und Notlischreiende.Auf dem ganzen Wege aber frohlockte er in seinemHerzen und war dankbar. „Welche guten Dinge, spracher, schenkte mir doch dieser Tag, zum Entgelt, dass erschlimm begann! Welche seltsamen Unterredner fand ich!
An deren Worten will ich lange nun kauen gleichals an guten Körnern; klein soll mein Zahn sie mahlenund malmen, bis sie mir wie Milch in die Seelefliessen!“ —
Als aber der Weg wieder um einen Felsen bog,veränderte sich mit Einem Male die Landschaft, undZarathustra trat in ein Reich des Todes. Hier starrtenschwarze und rothe Klippen empor: kein Gras, keinBaum, keine Vogelstimme. Es war nämlich ein Thal,welches alle Tliiere mieden, auch die Raubthiere; nurdass eine Art hässlicher, dicker, grüner Schlangen, wennsie alt wurden, hierher kamen, um zu sterben. Darumnannten diess Thal die Hirten: Schlangen-Tod.
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