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Also sprach Zarathustra : ein Buch für alle und keinen
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Nicht dass ich solchen Zürnern darob gram würde:zum Lachen sind sie mir gut genung! Ungeduldigmüssen sie schon sein, diese grossen Lärmtrommeln,welche heute oder niemals zu Worte kommen!

Ich aber und mein Schicksal wir reden nichtzum Heute, wir reden auch nicht zum Niemals: wirhaben zum Reden schon Geduld und Zeit und Über-zeit. Denn einst muss er doch kommen und darf nichtvorübergehn.

Wer muss einst kommen und darf nicht vorüber-gehn? Unser grosser Hazar, das ist unser grosses fernesMenschen-Reich, das Zarathustra-Reich von tausendJahren

Wie ferne mag solchesFerne sein? was geht'smich an! Aber darum steht es mir doch nicht minderfest, mit beiden Füssen stehe ich sicher auf diesemGrunde,

auf einem ewigen Grunde, auf hartem Urge-steine, auf diesem höchsten härtesten Urgebirge, zu demalle Winde kommen als zur Wetterscheide, fragend nachWo? und Woher? und Wohinaus?

Hier lache, lache, meine helle heile Bosheit! Vonhohen Bergen wirf hinab dein glitzerndes Spott-Ge-lächter! Ködere mit deinem Glitzern mir die schönstenMenschen-Fische!

Und was in allen Meeren mir zugehört, meinAn-und-für-mich in allen Dingen Das fische mirheraus, Das führe zu mir herauf: des warte ich, derboshaftigste aller Fischfänger.

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