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Was opfern! Ich verschwende, was mir geschenktwird, ich Verschwender mit tausend Händen: wie dürfteich Das noch — Opfern heissen!
Und als ich nach Honig begehrte, begehrte ich nurnach Köder und süssem Seime und Schleime, nach demauch Brummbären und wunderliche mürrische böseVögel die Zunge lecken:
— nach dem besten Köder, wie er Jägern undFischfängern Noth thut. Denn wenn die Welt wie eindunkler Thierwald ist und aller wilden Jäger Lustgarten,so dünkt sie mich noch mehr und lieber ein abgründ-liches reiches Meer,
-— ein Meer voll bunter Fische und Krebse, nachdem es auch Götter gelüsten möchte, dass sie an ihmzu Fischern würden und zu Netz-Auswerfern: so reichist die Welt an Wunderlichem, grossem und kleinem!
Sonderlich die Menschen-Welt, das Menschen-Meer: — nach dem werfe ich nun meine goldeneAngelruthe aus und spreche: thue dich auf, du Menschen-Abgrund!
Thue dich auf und wirf mir deine Fische undGlitzer-Krebse zu! Mit meinem besten Köder ködereich mir heute die wunderlichsten Menschen-Fische!
— mein Glück selber werfe ich hinaus in alleWeiten und Fernen, zwischen Aufgang, Mittag undNiedergang, ob nicht an meinem Glücke viele Menschen-Fische zerrn und zappeln lernen.
Bis sie, anbeissend an meine spitzen verborgenenHaken, hinauf müssen in meine Höhe, die buntesten
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