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— bis über stille sehnsüchtige Meere der Nachenschwebt, das güldene Wunder, um dessen Gold alleguten schlimmen wunderlichen Dinge hüpfen: —
— auch vieles grosse und kleine Gethier und Alles,was leichte wunderliche Füsse hat, dass es auf veilchen-blauen Pfaden laufen kann, —
— hin zu dem güldenen Wunder, dem freiwilligenNachen und zu seinem Herrn: das aber ist der Winzer,der mit diamantenem Winzermesser wartet, —
■— dein grosser Löser, oh meine Seele, der Namen-lose -dem zukünftige Gesänge erst Namen finden!
Und wahrlich, schon duftet dein Athem nach zukünftigenGesängen, —
— schon glühst du und träumst, schon trinkst dudurstig an allen tiefen klingenden Trost-Brunnen, schonruht deine Schwermuth in der Seligkeit zukünftigerGesänge! — —
Oh meine Seele, nun gab ich dir Alles und auchmein Letztes, und alle meine Hände sind an dich leergeworden: ■— dass ich dich singen hiess, siehe,das war mein Letztes!
Dass ich dich singen hiess, sprich nun, sprich:wer von uns hat jetzt — zu danken? — Besser abernoch: singe mir, singe, oh meine Seele! Und mich lassdanken! —
Also sprach Zarathustra.
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