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Zerbrecht, zerbrecht mir die Guten undGerechten! — Oh meine Brüder, verstandet ihr auchdiess Wort?
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28.
Ihr flieht von mir? Ihr seid erschreckt? Ihr zittertvor diesem Worte?
Oh meine Brüder, als ich euch die Guten zer-brechen hiess und die Tafeln der Guten: da erst schiffteich den Menschen ein auf seine hohe See.
Und nun erst kommt ihm der grosse Schrecken,das grosse Um-sich-sehn, die grosse Krankheit, dergrosse Ekel, die grosse See-Krankheit.
Falsche Küsten und falsche Sicherheiten lehrteneuch die Guten; in Lügen der Guten wart ihr geborenund geborgen. Alles ist in den Grund hinein verlogenund verbogen durch die Guten.
Aber wer das Land „Mensch“ entdeckte, entdeckteauch das Land „Menschen-Zukunft“. Nun sollt ihr mirSeefahrer sein, wackere, geduldsame!
Aufrecht geht mir bei Zeiten, oh meine Brüder,lernt aufrecht gehn! Das Meer stürmt: Viele wollen aneuch sich wieder aufrichten.
Das Meer stürmt: Alles ist im Meere. Wohlan!Wohlauf! Ihr alten Seemanns-Herzen!
Was Vaterland! Dorthin will unser Steuer, wounser Kinder-Land ist! Dorthinaus, stürmischer alsdas Meer, stürmt unsre grosse Sehnsucht! —
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