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— sonderlich an vielem Gesindel, das euch in dieOhren lärmt von Volk und Völkern.
Haltet euer Auge rein von ihrem Für und Wider!Da giebt es viel Recht, viel Unrecht: wer da zusieht,wird zornig-,
Dreinschaun, dreinhaun — das ist da Eins: darumgeht weg in die Wälder und legt euer Schwert schlafen!
Geht eure Wege! Und lasst A 7 olk und A 7 ölker dieihren gehn! — dunkle Wege wahrlich, auf denen auchnicht Eine Hoffnung mehr wetterleuchtet!
Mag da der Krämer herrschen, wo Alles, was nochglänzt — Krämer-Gold ist! Es ist die Zeit der Königenicht mehr: was sich heute A 7 olk heisst, verdient keineKönige.
Seht doch, wie diese AAlker jetzt selber den Krä-mern gleich thun: sie lesen sich die kleinsten A 7 ortheilenoch aus jedem Kehricht!
Sie lauern einander auf, sie lauern einander Etwasab, — das heissen sie „gute Nachbarschaft“. Oh seligeferne Zeit, wo ein A 7 olk sich sagte: „ich will über A 7 öl-ker — Herr sein!“
Denn, meine Brüder: das Beste soll herrschen, dasBeste will auch herrschen! Und wo die Lehre anderslautet, da — fehlt es am Besten.
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AA r enn Die — Bro'd umsonst hätten, wehe! AA 7 onachwürden Die schrein! Ihr Unterhalt — das ist ihre rechteUnterhaltung; und sie sollen es schwer haben!
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