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Also sprach Zarathustra : ein Buch für alle und keinen
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sonderlich an vielem Gesindel, das euch in dieOhren lärmt von Volk und Völkern.

Haltet euer Auge rein von ihrem Für und Wider!Da giebt es viel Recht, viel Unrecht: wer da zusieht,wird zornig-,

Dreinschaun, dreinhaun das ist da Eins: darumgeht weg in die Wälder und legt euer Schwert schlafen!

Geht eure Wege! Und lasst A 7 olk und A 7 ölker dieihren gehn! dunkle Wege wahrlich, auf denen auchnicht Eine Hoffnung mehr wetterleuchtet!

Mag da der Krämer herrschen, wo Alles, was nochglänzt Krämer-Gold ist! Es ist die Zeit der Königenicht mehr: was sich heute A 7 olk heisst, verdient keineKönige.

Seht doch, wie diese AAlker jetzt selber den Krä-mern gleich thun: sie lesen sich die kleinsten A 7 ortheilenoch aus jedem Kehricht!

Sie lauern einander auf, sie lauern einander Etwasab, das heissen siegute Nachbarschaft. Oh seligeferne Zeit, wo ein A 7 olk sich sagte:ich will über A 7 öl-ker Herr sein!

Denn, meine Brüder: das Beste soll herrschen, dasBeste will auch herrschen! Und wo die Lehre anderslautet, da fehlt es am Besten.

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AA r enn Die Bro'd umsonst hätten, wehe! AA 7 onachwürden Die schrein! Ihr Unterhalt das ist ihre rechteUnterhaltung; und sie sollen es schwer haben!

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