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Wohlauf! Hier ist mein Yorgebirg, und da das Meer:das wälzt sich zu mir heran, zottelig, schmeichlerisch,das getreue alte hundertköpfige Hunds-Ungetliüm, dasich liebe.
Wohlauf! Hier will ich die Wage halten über ge-wälztem Meere: und auch einen Zeugen wähle ich,dass er zusehe, — dich, du Einsiedler-Baum, dich stark-duftigen, breitgewölbten, den ich liebe! —
Auf welcher Brücke geht zum Dereinst das Jetzt?
Nach welchem Zwange zwingt das Hohe sich zumNiederen? Und was heisst auch das Höchste noch —hinaufwachsen? —
Nun steht die Wage gleich und still: drei schwereFragen warf ich hinein, drei schwere Antworten trägtdie andre Wagschale.
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Wollust: allen busshemdigen Leib-Verächtern ihrStachel und Pfahl, und „Welt“ verflucht bei allenHinterweltlern: denn sie höhnt und narrt alle Wirr-und Irr-Lehrer.
| Wollust: dem Gesindel das langsame Feuer, auf
' dem es verbrannt wird; allem wurmichten Holze, allenstinkenden Lumpen der bereite Brunst- und Brodel-Ofen.
! Wollust: für die freien Herzen unschuldig und frei,
| das Garten-Glück der Erde, aller Zukunft Dankes-| Überschwang an das Jetzt.
Wollust: nur dem Welken ein süsslich Gift, für
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