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Also sprach Zarathustra : ein Buch für alle und keinen
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269
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Die Heimkehr.

Oh Einsamkeit! Du meine Heimath Einsamkeit!Zu lange lebte ich wild in wilder Fremde, als dass ichnicht mit Tliränen zu dir heimkehrte!

Nun drohe mir nur mit dem Finger, wie Mütterdröhn, nun lächle mir zu, wie Mütter lächeln, nunsprich nur:Und wer war das, der wie ein Sturmwindeinst von mir davonstürmte?

der scheidend rief: zu lange sass ich bei derEinsamkeit, da verlernte ich das Schweigen! Daslerntest du nun wohl?

Oh Zarathustra, Alles w^eiss ich: und dass du ünterden Vielen verlassener warst, du Einer, als je bei mir!

Ein Anderes ist Verlassenheit, ein Anderes Ein-samkeit: Das lerntest du nun! Und dass du unterMenschen immer wild und fremd sein wirst:

wild und fremd auch noch, wenn sie dich lieben:denn zuerst von Allem wollen sie geschont sein!

Hier aber bist du bei dir zu Heim und Hause;hier kannst du Alles hinausreden und alle Gründe aus-schütten, Nichts schämt sich hier versteckter, verstockterGefühle.

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