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„Höre endlich auf! rief Zarathustra, mich ekeltlange schon deiner Rede und deiner Art!
Warum wohntest du so lange am Sumpfe, dass duselber zum Frosch und zur Kröte werden musstest?
Fliesst dir nicht selber nun ein faulichtes scliau-michtes Sumpf-Blut durch die Adern, dass du alsoquaken und lästern lerntest?
Warum giengst du nicht in den Wald? Oder pflüg-test die Erde? Ist das Meer nicht voll von grünenEilanden ?
Ich verachte dein A^erachten; und wenn du michwarntest, — warum warntest du dich nicht selber?
Aus der Liebe allein soll mir mein Verachten undmein warnender A^ogel auffliegen: aber nicht aus demSumpfe! —
Man heisst dich meinen Affen, du schäumenderNarr: aber ich heisse dich mein Grunze-Schwein, —durch Grunzen verdirbst du mir noch mein Lob derNarrheit.
AVas war es denn, was dich zuerst grunzen machte?
Dass Niemand dir genug geschmeichelt hat: —darum setztest du dich hin zu diesem Unrathe, dass duGrund hättest viel zu grunzen, —
— dass du Grund hättest zu vieler Rache! Rachenämlich, du eitler Narr, ist all dein Schäumen, icherrieth dich wohl!
Aber dein Narren-Wort thut mir Schaden, selbstwo ,du Recht hast! Und wenn Zarathustra’s Wort sogarhundert Mal Recht hätte: du würdest mit meinemAVort immer — Unrecht thun!“
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