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Riechst du nicht schon die Schlachthäuser undGarküchen des Geistes? Dampft nicht diese Stadt vomDunst geschlachteten Geistes?
Siehst du nicht die Seelen hängen wie schlaffeschmutzige Lumpen? — Und sie machen noch Zeitungenaus diesen Lumpen!
Hörst du nicht, wie der Geist hier zum Wortspielwurde? Widriges Wort-Spülicht bricht er heraus! —
Und sie machen noch Zeitungen aus diesem Wort-Spülicht.
Sie hetzen einander und wissen nicht, wohin? Sieerhitzen einander und wissen nicht, warum? Sie klim-pern mit ihrem Bleche, sie klingeln mit ihrem Golde.
Sie sind kalt und suchen sich Wärme bei ge-brannten Wassern; sie sind erhitzt und suchen Kühle .bei gefrorenen Geistern; sie sind Alle siech und süchtigan öffentlichen Meinungen.
Alle Lüste und Laster sind hier zu Hause; aberes giebt hier auch Tugendhafte, es giebt hier viel an-stellige angestellte Tugend: —
Viel anstellige Tugend mit Schreibfingern undhartem Sitz- und Warte-Fleische, gesegnet mit kleinenBruststernen und ausgestopften steisslosen Töchtern.
Es giebt hier auch viel Frömmigkeit und vielgläubige Speichel - Leckerei, Schmeichel - Bäckerei vordem Gott der Heerschaaren.
„Von Oben“ her träufelt ja der Stern und dergnädige Speichel; nach Oben hin sehnt sich jedersternenlose Busen.
Der Mond hat seinen Hof, und der Hof hat seine
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