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Was es mit dem Feuerhund auf sich hat, weissich nun; und insgleichen mit all den Auswurf- undUmsturz-Teufeln, vor denen sich nicht nur alte Weib-chen fürchten.
Heraus mit dir, Feuerhund, aus deiner Tiefe! riefich, und bekenne, wie tief diese Tiefe ist! Woher istdas, was du da heraufschnaubst?
Du trinkst reichlich am Meere: das verräth deineversalzte Beredsamkeit! Fürwahr, für einen Hund derTiefe nimmst du deine Nahrung zu sehr von der Ober-fläche !
Höchstens für den Bauchredner der Erde halt ichdich: und immer, wenn ich Umsturz- und Auswurf-Teufel reden hörte, fand ich sie gleich dir: gesalzen,lügnerisch und flach.
Ihr versteht zu brüllen und mit Asche zu ver-dunkeln! Ihr seid die besten Grossmäuler und lerntetsattsam die Kunst, Schlamm heiss zu sieden.
Wo ihr seid, da muss stets Schlamm in der Nähesein, und viel Schwammichtes, Höhlichtes, Eingezwäng-tes: das will in die Freiheit.
„Freiheit“ brüllt ihr Alle am liebsten: aber ich ver-lernte den Glauben an „grosse Ereignisse“, sobald vielGebrüll und Rauch um sie herum ist.
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Und glaube mir nur, Freund Höllenlärm! Diegrössten Ereignisse — das sind nicht unsre lautesten,sondern unsre stillsten Stunden.
Nicht um die Erfinder von neuem Lärme: um dieErfinder von neuen Werthen dreht sich die Welt; un-hörbar dreht sie sich.
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Nietzsche, Werke Band VI.
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