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und sie liebten ihn, wie das Volk liebt: also dass zugleichen Theilen Liebe und Scheu beisammen sind.
„Seht mir an! sagte der alte Steuermann, da fährtZarathustra zur Hölle!“ —
Um die gleiche Zeit, als diese Schiffer an derFeuerinsel landeten/lief das Gerücht umher, dass Zara-thustra verschwunden sei; und als man seine Freundefragte, erzählten sie, er sei bei Nacht zu Schiff gegangen,ohne zu sagen, wohin er reisen wolle.
Also entstand eine Unruhe; nach drei Tagen aberkam zu dieser Unruhe die Geschichte der Schiffsleutehinzu — und nun sagte alles Volk, dass der TeufelZarathustra geholt habe. Seine Jünger lachten zwarob dieses Geredes; und einer von ihnen sagte sogar:
„eher glaube ich noch, dass Zarathustra sich den Teufelgeholt hat.“ Aber im Grunde der Seele waren sie Allevoll Besorgniss und Sehnsucht: so war ihre Freudegross, als am fünften Tage Zarathustra unter ihnenerschien.
Und diess ist die Erzählung von Zaratliustra’s Ge-spräch mit dem Feuerhunde:
Die Erde, sagte er, hat eine Haut; und diese Hauthat Krankheiten. Eine dieser Krankheiten heisst zumBeispiel: „Mensch“.
Und eine andere dieser Krankheiten heisst „Feuer-hund“: über den haben sich die Menschen Viel vor-gelogen und vorlügen lassen.
Diess Geheimniss zu ergründen gieng ich über dasMeer: und ich habe die Wahrheit nackt gesehn, wahr-lich! barfuss bis zum Halse.
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