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Sie dachten nicht genug in die Tiefe: darum sankihr Gefühl nicht bis zu den Gründen.
Etwas Wollust und etwas Langeweile: das ist nochihr bestes Nachdenken gewesen.
Gespenster-Hauch und -Huschen gilt mir all ihrHarfen-Klingklang; w r as wussten sie bisher von derInbrunst der Töne! —
Sie sind mir auch nicht reinlich genug: sie trübenAlle ihr Gewässer, dass es tief scheine.
Und gerne geben sie sich damit als Versöhner:aber Mittler und Mischer bleiben sie mir, und Halb-und-Halbe und Unreinliche! —
Ach, ich warf wohl mein Netz in ihre Meere undwollte gute Fische fangen; aber immer zog ich einesalten Gottes Kopf herauf.
So gab dem Hungrigen das Meer einen Stein.
Und sie selber mögen wohl aus dem Meere stammen.
Gewiss, man findet Perlen in ihnen: um so ähn-licher sind sie selber harten Schalthieren. Und stattder Seele fand ich oft bei ihnen gesalzenen Schleim.
Sie lernten vom Meere auch noch seine Eitelkeit:ist nicht das Meer der Pfau der Pfauen?
Noch vor dem hässlichsten aller Büffel rollt esseinen Schweif hin, nimmer wird es seines Spitzen-fächers von Silber und Seide müde.
Trutzig blickt der Büffel dazu, dem Sande nahein seiner Seele, näher noch dem Dickicht, am nächstenaber dem Sumpfe.
Was ist ihm Schönheit und Meer und Pfauen-Zierath! Dieses Gleichniss sage ich den Dichtern.
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