Seine That selber ist noch der Schatten auf ihm:-die Hand verdunkelt den Handelnden. Noch hat erseine That nicht überwunden.
Wohl liebe ich an ihm den Nacken des Stiers:aber nun will ich auch noch das Auge des Engels sehn.
Auch seinen Helden-Willen muss er noch verlernen:ein Gehobener soll er mir sein und nicht nur ein Er-habener: — der Äther selber sollte ihn heben, denWillenlosen!
Er bezwang Unthiere, er löste Räthsel: aber erlösensollte er auch noch seine Unthiere und Räthsel, zuhir lischen Kindern sollte er sie noch verwandeln.
und ohne Eifersucht sein; noch ist seine strömendeLeidenschaft nicht stille geworden in der Schönheit.
Wahrlich, nicht in der Sattheit soll sein Verlangenschweigen und untertauchen, sondern in der Schönheit!Die Anmuth gehört zur Grossmuth des Grossgesinnten.
Den Arm über das Haupt gelegt: so sollte der Heldausruhn, so sollte er auch noch sein Ausruhen überwinden.
Aber gerade dem kleiden ist das Schöne allerDinge Schwerstes. Unerringbar ist das Schöne allemheftigen Willen.
Ein Wenig mehr, ein Wenig weniger: das geradeist hier Viel, das ist hier das Meiste.
Mit lässigen Muskeln stehn und mit abgeschirrtemWillen: das ist das Schwerste euch Allen, ihr Er-habenen !
Wenn die Macht gnädig wird und herabkommt in’sSichtbare: Schönheit heisse ich solches Herabkommen.
Noch hat seine Erkenntniss nicht lächeln
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