Von den Erhabenen.
Still ist der Grund meines Meeres: wer erriethewohl, dass er scherzhafte Ungeheuer birgt!
Unerschütterlich ist meine Tiefe: aber sie glänztvon schwimmenden Rätliseln und Gelächtern.
Einen Erhabenen sah ich heute, einen Feierlichen,einen Büsser des Geistes: oh wie lachte meine Seeleob seiner Hässlichkeit!
Mit erhobener Brust und Denen gleich, welche denAthem an sich ziehn: also stand er da, der Erhabene,und schweigsam:
Behängt mit hässlichen Wahrheiten, seiner Jagdbeute,und reich an zerrissenen Kleidern; auch viele Dornenhie en an ihm — aber noch sah ich keine Rose.
Koch lernte er das Lachen nicht und die Schönheit.Finster kam dieser Jäger zurück aus dem Walde derErkenntnis
Vom ■ impfe kehrte er heim mit wilden Thieren:aber aus seinem Ernste blickt auch noch ein wildesThier — ein unüberwundenes!
Wie ein Tiger steht er immer noch da, derspringen will; aber ich mag diese gespannten Seelen
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