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Also sprach Zarathustra : ein Buch für alle und keinen
Entstehung
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Freilich, ihr heisst es Wille zur Zeugung oderTrieb zum Zwecke, zum Höheren, Ferneren,Vielfacheren:aber all Diess ist Eins und Ein Geheimniss.

Lieber noch gehe ich unter, als dass ich diesemEinen absagte; und wahrlich, wo es Untergang giebtund Blätterfallen, siehe, da opfert sich Leben umMacht!

Dass ich Karnjaf sein muss und Werden undZweck und der Zwecke Widerspruch: ach, wer meinenWillen erräth, erräth wohl auch, auf welchen krummenAVegen er gehen muss!

Was ich auch schaffe und wie ichs auch liebe, .

bald muss ich Gegner ihm sein und meiner Liebe:so will es mein Wille.

Und auch du, Erkennender, bist nur ein Pfad undFusstapfen meines Willens: wahrlich, mein Wille zurMacht wandelt auch auf den Füssen deines Willenszur Wahrheit!

Der traf freilich die AVahrheit nicht, der das AA^ortnach ihr schoss vomAA T illen zum Dasein: diesenAA r illen giebt es nicht!

Denn: was nicht ist, das kann nicht wollen; wasaber im Dasein ist, wie könnte das noch zum Daseinwollen!

Nur, wo Leben ist, da ist auch AVille: aber nichtAVille zum Leben, sondern so lehre ichs dich

AAhlle zur Macht!

ATeles ist dem Lebenden höher geschätzt, alsLeben selber; doch aus dem Schätzen selber herausredet der AAhlle zur Macht!

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