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bleiben sie mir und Angeschirrte, auch wenn sie vongoldnem Geschirre glänzen.
Und oft waren sie gute Diener und preiswürdige.Denn so spricht die Tugend: „musst du Diener sein,so suche Den, welchem dein Dienst am besten nützt!
„Der Geist und die Tugend deines Herrn sollenwachsen, dadurch dass du sein Diener bist: so wächsestdu selber mit seinem Geist und seiner Tugend!“
Und wahrlich, ihr berühmten Weisen, ihr Dienerdes Volkes! Ihr selber wuchset mit des Volkes Geistund Tugend — und das Volk durch euch! Zu eurenEhren sage ich das!
Aber Volk bleibt ihr mir auch noch in eurenTugenden, Volk mit blöden Augen, — Volk, das nichtweiss, was Geist ist!
Geist ist das Leben, das selber in’s Leben schneidet:an der eignen Qual mehrt es sich das eigne Wissen, —wusstet ihr das schon?
Und des Geistes Glück ist diess: gesalbt zu seinund durch Thränen geweiht zum Opferthier, — wusstetihr das schon?
Und die Blindheit des Blinden und sein Suchenund Tappen soll noch von der Macht der Sonne zeugen,in die er schaute, — wusstet ihr das schon?
Und mit Bergen soll der Erkennende bauen lernen!Wenig ist es, dass der Geist Berge versetzt, — wusstetihr das schon?
Ihr seht nur des Geistes Funken: aber ihr kenntden Ambos nicht, der er ist, und nicht die Grausamkeitseines Hammers!
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