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Und mancher Mächtige, der gut fahren wollte mitdem Volke, spannte vor seine Rosse noch — einEselein, einen berühmten Weisen.
Und nun wollte ich, ihr berühmten Weisen, ihrwürfet endlich das Fell des Löwen ganz von euch!
Das Fell des Raubthiers, das buntgefleckte, und dieZotten des Forschenden, Suchenden, Erobernden!
Ach, dass ich an eure „Wahrhaftigkeit“ glaubenlerne, dazu müsstet ihr mir erst euren verehrendenWillen zerbrechen.
Wahrhaftig — so heisse ich Den, der in götterloseWüsten geht und sein verehrendes Herz zerbrochen hat.
Im gelben Sande und verbrannt von der Sonneschielt er wohl durstig nach den quellenreichen Eilanden,wo Lebendiges unter dunkeln Bäumen ruht.
Aber sein Durst überredet ihn nicht, diesen Behag-lichen gleich zu werden: denn wo Oasen sind, da sindauch Götzenbilder.
Llungernd, gewaltthätig, einsam, gottlos: so willsich selber der Löwen-Wille.
Frei von dem Glück der Knechte, erlöst von Götternund Anbetungen, furchtlos und fürchterlich, gross undeinsam: so ist der Wille des Wahrhaftigen.
In der Wüste wohnten von je die Wahrhaftigen,die freien Geister, als der Wüste Flerren; aber in denStädten wohnen die gut gefütterten, berühmten Weisen,— die Zugthiere.
Immer nämlich ziehen sie, als Esel — des VolkesKarren!
Nicht dass ich ihnen darob zürne: aber Dienende