Und Mancher, der wie ein Vernichter daher kamund wie ein Hagelschlag' allen Fruchtfeldern, wolltenur seinen Fuss dem Gesindel in den Rachen setzenund also seinen Schlund stopfen.
Und nicht Das ist der Bissen, an dem ich ammeisten würgte, zu wissen, dass das Leben selber Feind-schaft nöthig hat und Sterben und Marterkreuze: —
Sondern ich fragte einst und erstickte fast anmeiner Frage: wie? hat das Leben auch das Gesindelnöthig?
Sind vergiftete Brunnen nöthig und stinkende Feuerund beschmutzte Träume und Maden im Lebensbrode?
Nicht mein Hass, sondern mein Ekel frass mirhungrig am Leben! Ach, des Geistes wurde ich oftmüde, als ich auch das Gesindel geistreich fand!
Und den Herrschenden wandt’ ich den Rücken,als ich sah, was sie jetzt Herrschen nennen: Schachernund Markten um Macht — mit dem Gesindel!
Unter Völkern wohnte ich fremder Zunge, mit ver-schlossenen Ohren: dass mir ihres Schacherns Zungefremd bliebe und ihr Markten um Macht.
Und die Nase mir haltend, gieng ich unmuthigdurch alles Gestern und Heute: wahrlich, übel riechtalles Gestern und Heute nach dem schreibenden Gesindel!
Einem Krüppel gleich, der taub und blind undstumm wurde: also lebte ich lange, dass ich nicht mitMacht- und Schreib- und Lust-Gesindel lebte.
Mühsam stieg mein Geist Treppen, und vorsichtig;Almosen der Lust waren sein Labsal; am Stabe schlichdem Blinden das Leben.
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