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Von den Priestern.
Und einstmals gab Zarathustra seinen Jüngern einZeichen und sprach diese Worte zu ihnen:
„Hier sind Priester: und wenn es auch meine Feindesind, geht mir still an ihnen vorüber und mit schlafendemSchwerte!
Auch unter ihnen sind Helden; Viele von ihnenlitten zuviel —: so wollen sie Andre leiden machen.
Böse Feinde sind sie: Nichts ist rachsüchtiger alsihre Demutli. Und leicht bes udelt sic h Per. ..welchersie_ angreift._
Aber mein Blut ist mit dem ihren verwandt; und ichwill mein Blut auch noch in dem ihren geehrt wissen.“ —
Und als sie vorüber gegangen waren, fiel Zarathustrader Schmerz an; und nicht lange hatte er mit seinemSchmerze gerungen, da hub er also an zu reden:
Es jammert mich dieser Priester. Sie gehen mirauch wider den Geschmack; aber das ist mir das Ge-ringste, seit ich unter Menschen bin.
Aber ich leide und litt mit ihnen: Gefangene sindes mir und Abgezeichnete. Der, welchen sie Erlösernennen, schlug sie in Banden: —
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