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Nicht-mehr-schaffen! ach, dass diese grosse Müdigkeitmir stets ferne bleibe!
Auch im Erkennen fühle ich nur meines WillensZeuge- und Werde-Lust; und wenn Unschuld in meinerErkenntniss ist, so geschieht diess, weil Wille zur Zeu-gung in ihr ist.
Hinweg von Gott und Göttern lockte mich dieserWille; was wäre denn zu schaffen, wenn Götter — dawären!
Aber zum Menschen treibt er mich stets vonNeuem, mein inbrünstiger Schaffens-Wille; so treibt’sden Hammer hin zum Steine.
Ach, ihr Menschen, im Steine schläft mir ein Bild,das Bild meiner Bilder! Ach, dass es im härtesten,hässlichsten Steine schlafen muss!
Nun wüthet mein Hammer grausam geg-en seinGefängniss. Vom Steine stäuben Stücke: was schiertmich das ? ;
Vollenden will ich’s: denn ein Schatten kam zu jmir — aller Dinge Stillstes und Leichtestes kam einstzu mir! :
Des Übermenschen Schönheit kam zu mir als '
Schatten. Ach, meine Brüder! AVas gehen mich noch— die Götter an! —
Also sprach Zarathustra.
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