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17 : Abt. 3, Philologica ; Bd. 1 (1910) Gedrucktes und Ungedrucktes aus den Jahren 1866 - 1877
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('S. 5.) »Die hellenischen Götter sind wie die der anderenprimitiven Religionen die Erscheinung in ihrer Identitätmit sich selbst.« (S. 6.) »Dieses göttliche Princip ist demHellenismus die Erscheinung in ihrer Totalität, die alle ihreMomente in sich enthält.« (S. 11.) »Die Natur des Guten,dessen Begriff ebenso wie der des Zweckes dem Hellenismusfremd ist.« (S. 12.) »Wie dem Sophismus (sic) die indivi-duelle Empfindung, so war dem Hellenismus die objectiveBeschaffenheit der Dinge ihr eigenes Maass.« (S. 13.) »Sie(die hellenische Kunst) konnte wohl das Schöne nach-ahmen, nicht aber selbst es schaffen.« (S. 15.) »Die Freiheitder Bewegung fehlt überall. Die Götter hatten keine Frei-heit, das ihnen angewiesene Gebiet zu überschreiten, dieMenschen zu handeln, die Kunst zu schaffen.« (S. 17.)»Anstatt dass (sic) der Hellenismus an dem Aeusserenhängen blieb, fängt das Gebiet des Platonismus ersthinter demselben an. Die Oberfläche der Dinge ist dieGrenzscheide zwischen dem Hellenismus und dem Platonis-mus.« (S. 45.) »Um desto bestimmter.« »ZeugerischeNaturkraft.« »Ein avoooc.« In welcher Entfremdung vomgriechischen Alterthum muss man leben, um sich fast injedem Satze an ihm versündigen zu können! Woher hatder Verfasser den Muth geschöpft, dass er an ein so an-spruchsvolles Thema mit den leersten und nichtigsten All-gemeinheiten herangehen durfte? Die »Oberfläche derDinge« ist es bereits um in seinem Tone zu reden,die ihn vom griechischen Geist und Plato trennt. Stil undComposition des Aufsatzes sind schlecht, Druck und Aus-stattung vortrefflich. p- at