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Gedicht ausgegossen wünscht. Sodann ist das Asyndetonin dxip-st ooopotxi /aXxsoyouaw, wenn auch an sich nichtstörend, so doch gegen die Handschriften, die nach jraXxso--j-outtm noch os haben. Die Metapher »erzürn nageltes Holz«für Kasten ist mindestens ein »gewagtes Abenteuer« derPhantasie. Schließlich aber — und das ist für mich ent-scheidend — liegt in voxxt dX<xii~st xoccvsto xs ovocptp eineso unerträgliche Monotonie, eine so hässliche Häufung ver-wandter Begriffe 8 ), dass ich schon hierdurch allein ver-hindert werde, der Conjectur des ehrwürdigen Ilgen (vuxxiaXap-TTst an Stelle des handschriftlichen voxxiXccp/Kit) meinenBeifall zu zollen. Es versteht sich andererseits nach Ahrens’Erörterungen von selbst, dass das fabelhafte Ding, voxxt-Xap-tr/j? vo; oder voxxiXap/irk oopo, sammt seinen Erklärungennur noch in Sammlungen philologischer Curiositäten gehört.
Im engsten Anschlüsse an die Codd. wage ich nunFolgendes vorzuschlagen, das, wenn es auch kühn ist, gegen-über einer Conjectur von Ahrens asvdto xs X«-y. doch wieeitel Bescheidenheit klingt und, beiläufig bemerkt, keinesolche Unerquicklichkeit bietet als eben jener »immertriefende Moder« im Kasten der Danae. Ich lese
— xvtucrasi? sv dxspxrsiooupaxt' ^aXxsoYO[i.aii> os voxxt
XaptTtst? xoavsio xs Svocpm xaftst? (dies mit Schneidewin)
»Im unerfreulichen Kasten athmest du; du leuchtestaber in erzumnagelter Nacht und dunkler Finsterniss dahin-gestreckt.« Unsere Aenderung besteht in Hinzufügung eines aan XdjxTrsi: hoffentlich aber hat unsere Erklärung dem Dichtereine schöne Kühnheit restituirt, zu deren Empfehlung nochFolgendes gesagt sein mag.
Die Nacht, von der die Rede ist, ist natürlich die Dunkel-heit im Kasten, nicht die in der Natur: ebenso wie die Welle,
5 ) Dazu ist im Grunde «lichtlose Nacht und dunkle Finsterniss(oder Dämmerung)», wenn es keine Tautologie ist, eine lächerlicheAntiklimax.