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Ahrens, Philologus IV, S. 594: ein Hiat, der übrigens dochnicht so erlaubt ist, dass man ihn, wie Bergk und anderethun, gleich noch einmal in diesem Gedichte durch Con-jectur herstellt. .
Der sechste az(% o? unseres Liedes lautet also bei Bergk:au 3’ GuoTsic ■yaXaör J v(jJ x’ r'xopi xvoiaasi? ev axspnoL. Wirmüssen Schäfer beistimmen, daß Casaubonus ,Musis ad-spirantibus' dies au 8 ’ awxsis aus den handschriftlichenMonstren hergestellt habe, und thun dies hauptsächlich des-halb, weil man neuerdings jene glänzende Besserung durchwässerige und nichtssagende Dinge verdrängen will. Wes-halb? Weil dajxötc: und xvi&aasi? identische Begriffe seinsollen. Denn was Schneidewin meint, wenn er gegen au6’ atotsT? einwendet, ,numeri obstanP, ist mir ganz un-ergründlich : besonders da dasselbe Argument doch gegensein au o ’ awpst? gelten würde. Uebrigens ist xvwaasi?schlechterdings nicht tautologisch mit dtuxsT?; nur mit großerUngenauigkeit kann man beide unter den Begriff desSchlafens bringen. Ueber dwxct? befrage man Hesychiusund das Etymol. magn., gegen deren etymologische Er-klärung ich Bedenken, aber nichts Besseres habe. Wasaber xvwaastv betrifft, so leitet uns hier die Analogie derverwandten Worte xvau> xvoo? xvuu> xvujxa xvu£du>, ebenso-wohl wie die Note des Elesychius (xv<&aastv psy/siv) noth-wendig auf einen Begriff: xvt&aaiiv ist das leis röchelndeAthmen eines Schlafenden, eine Art Deminutiv desSchnarchens. Doch dies alles nur im Vorübergehn; viel-mehr ist es unsere Absicht, bei dem ■yaXodbjvip x’ rjxoptBergks zu verweilen: wie die Worte allerdings fast buch-stäblich im Athenäus stehn, IX 396 E ■yaXaOr i v<j> (V yaXx-Ibjvmv) o ’ Ijxopi. Die Ueberlieferung in den Dionysiushand-schriften ist siöei (Guelf. u. Parisin. 1741 £-y«Xaa‘> 7 ( vmflcTdsixvowaasi?). Was uns nun gegen dies rjxopi einnimmt, istnicht in erster Linie der unerhörte und völlig verpönteDativ (vgl. Eustath. ad II. 133, 13. Philem. 85): es ist viel-mehr die ebenfalls einzige Verschrobenheit dieses Aus-druckes. Es giebt nirgends in der griechischen Literatur,soweit ich sehe, ein Beispiel für den tropischen Gebrauch