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Eine Stelle bei Athenäus scheint allerdings dafür zusprechen, dass er IXsystat, d. h. ganze Elegien, zusammen-hängende Dichtungen des Theognis kannte. Er sagt näm-lich VII 317 <oc xal 6 Me^apsu; ©so-fvt? cprjatv lv tat? IXs--(■statc • IlouXunou xxX. Es ist sehr auffällig, dass Athenäusan dieser einzigen Stelle IXe-fetat eines Dichters anführt,während er sonst gleichmässig citirt ‘lv rot? IXe-fetoic’. Undzwar heisst letzteres bei ihm nicht etwa »in den Distichen«,sondern »in den elegischen Gedichten«, wie es deutlich ausXV 699B erkennbar ist: ‘’AXIsavSpo? 6 AixtuXöc -oi^aaciXs'fsTov’, welches folgt, bestehend aus 5 Distichen. Wennalso lv tol? IXsyetoic bei Athenäus bedeutet »in den elegischenGedichten«, so ist es nicht denkbar, dass dies alleinstehendelv rat; IXe-fstatc dasselbe ausdrücke. Also waren jedenfallsin den Händen des Athenäus keine IXs-ysta desTheognis, in dem Sinne gesagt, wie er sonst das WortiXe-fsTa gebraucht, sondern IXsyFat, deren Bedeutung ichalso bestimmen möchte: IXs-feTat sind Di stich a. DieseBedeutung gilt mit Recht als eine seltenere, und L. Dindorfhat nur zwei Beispiele dafür im Stephanus bieten können,Hephäst, p. 92 Etym. M. p. 326. 53. Diese glaube ichjedoch vermehren zu dürfen durch Hephäst. 8 oute st’c Ino?o’jts sic IXs^etav, sodann durch Suidas v. Tor/.uXtOYjc • snr,xal iXe-feta?; von dem ist es nämlich sicher, dass er sichnur im engsten Raume von 3—4 Versen bewegte, so dasswir eirrj xal IXe-fstac mit »Hexameter und Disticha« über-setzen müssen, nicht »epische und elegische Gedichte«.Vgl. Dio Chrysost. XXXVI, T. II, 505. Dann SuidasIXe^sTov • p-Ixpov xt • xal IXsysta il^Xuxwc. Endlich rechne ichhierher alle Fälle, wo ot’ IXepstac gesagt ist. Wie nämlichSuidas v. Ilavoaatc sagt: ’ltuvtxa lv -svxaij.£Tp(u, wo wir imDeutschen den Plural gebrauchen würden, so hätte er auchschreiben können ota Ttsvxapixpou, vgl. Bi’ s^ajxsxpou Cert.Hom. et Hes. p. 35 Westermann. Sodann bedeutet Suidasv. Topxato?. urco&^xa? ot’ IXe'fSiac. V. ©soyvtc. "[vaipia? 8t’ IXe--(Stac. Schol. Plat. republ. 599 E uiroh^xac 8t’ IXe^stac indiesen Stellen ‘ot’ IXs-fsta?’ jedenfalls nicht »in Formeines elegischen Gedichtes«, sondern ot’ IXs-fsta? soll nur