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16 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 8 (1911) Der Wille zur Macht : drittes und viertes Buch
Entstehung
Seite
504
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5°4

Aphorismus

No. 386. Z. 9f.Nichts als Ausdruck (?).

Z. 6 v. h. Vor diesem Satze steht im Ms. noch:DieselbeArt Mensch, welche unsgutes Wetter wünscht, wünschtauch nurgute Menschen und überhaupt gute Eigenschaften, mindestens die immer wachsende Herrschaft des Guten.

No. 388. Z. 4. Nach dem Doppelpunkt im Ms.Hauptcapitel doppeltunterstrichen.

Z. 15 f. Im Ms.ausstrecken und Schutz und Stab sein,am Schluss Citat (Pascal):p. 162.

No. 394. Z. 3 v. h. NachWorten noch ein unleserliches Sub-stantivum.

No. 396. Im Ms. unter der ÜberschriftWie die Tugend zurAlacht kommt.

Z. 2.Lehre (?).

Z. 7.leugnet (?)

No. 399. Der ganze Aph. ist im Ms. mit Tinte durchstrichen, aber mitRotstift dem Reg. S. 454 zugeteilt.

Z. 3 ff. v. h. lauten im Ms.Dass unsere Redlichkeit, unserWille, uns nicht zu betrügen sich selbst ausweisen muss:warum nicht? Vor welchem Forum? Dann folgt noch:Der Wille, sich nicht betrügen zu lassen, ist andern Ur-sprungs, eine Vorsicht gegen Überwältigung, Ausbeutung,ein Nothwehr-Instinkt des Lebens.

No. 401. Der erste und zweite Absatz des Aph. entstammen dem PlanS. 428 f.

No. 403. Z. 3.moralischen fehlt im Ms.

No. 405. Im Ms. mitSchluss überschrieben.

No. 407. Z. 2 ff. Im Ms. mit 1) bis 7) numerirt.

bei Z. 1 im Ms. nochNB. alles Menschliche, noch mehr dasThierische, noch mehr das Stoffliche.

Z. 8.Sie sind vom Herausgeber ergänzt.

No. 408. statt1), 2), 3) im Ms.a), b), c).

No. 410. Im Ms. überschrieben:Zur Vorrede.

Z. 3.mich darin festzusetzen,mich vom Herausg. er-gänzt.

No. 411. Z. 4. Im Ms.Leibnitzens.

No. 417. Z. 12ist, Z. 13und, Z. 24ist eingefügt.

No. 418. Z. 1.der vom Herausgeber gesperrt.

No. 419. Z. 1. Im Ms.Leibnitz.

No. 422. Z. 4.Einflüsterung Conjectur von Peter Gast.

No. 423. S. 449 Z. 10 v. u.treibt Conjectur. Im Ms.heisst (?)oderscheint (?).