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Aphorismus
No. 386. — Z. 9f. „Nichts als Ausdruck“ (?).
— Z. 6 v. h. Vor diesem Satze steht im Ms. noch: „DieselbeArt Mensch, welche uns „gutes Wetter“ wünscht, wünschtauch nur „gute Menschen“ und überhaupt gute Eigenschaften,— mindestens die immer wachsende Herrschaft des Guten.“
No. 388. — Z. 4. Nach dem Doppelpunkt im Ms. „Hauptcapitel“ doppeltunterstrichen.
— Z. 15 f. Im Ms. „ausstrecken und Schutz und Stab sein“,am Schluss Citat (Pascal): „p. 162“.
No. 394. — Z. 3 v. h. Nach „Worten“ noch ein unleserliches Sub-stantivum.
No. 396. — Im Ms. unter der Überschrift „Wie die Tugend zurAlacht kommt“.
— Z. 2. „Lehre“ (?).
— Z. 7. „leugnet“ (?)
No. 399. — Der ganze Aph. ist im Ms. mit Tinte durchstrichen, aber mitRotstift dem Reg. S. 454 zugeteilt.
— Z. 3 ff. v. h. lauten im Ms. „Dass unsere Redlichkeit, unserWille, uns nicht zu betrügen sich selbst ausweisen muss:warum nicht? — Vor welchem Forum? —“ Dann folgt noch:„Der Wille, sich nicht betrügen zu lassen, ist andern Ur-sprungs, eine Vorsicht gegen Überwältigung, Ausbeutung,ein Nothwehr-Instinkt des Lebens“.
No. 401. — Der erste und zweite Absatz des Aph. entstammen dem PlanS. 428 f.
No. 403. — Z. 3. „moralischen“ fehlt im Ms.
No. 405. — Im Ms. mit „Schluss“ überschrieben.
No. 407. — Z. 2 ff. Im Ms. mit 1) bis 7) numerirt.
— bei Z. 1 im Ms. noch „NB. alles Menschliche, noch mehr dasThierische, noch mehr das Stoffliche.“
— Z. 8. „Sie sind“ vom Herausgeber ergänzt.
No. 408. — statt „1), 2), 3)“ im Ms. „a), b), c).“
No. 410. — Im Ms. überschrieben: „Zur Vorrede“.
— Z. 3. „mich darin festzusetzen“, „mich“ vom Herausg. er-gänzt.
No. 411. — Z. 4. Im Ms. „Leibnitzens“.
No. 417. — Z. 12 „ist“, Z. 13 „und“, Z. 24 „ist“ eingefügt.
No. 418. — Z. 1. „der“ vom Herausgeber gesperrt.
No. 419. — Z. 1. Im Ms. „Leibnitz“.
No. 422. — Z. 4. „Einflüsterung“ Conjectur von Peter Gast.
No. 423. — S. 449 Z. 10 v. u. „treibt“ Conjectur. Im Ms. „heisst“ (?)oder „scheint“ (?).