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entstanden sein. Einige Vorstudien unter dem Gesichtspunkte„Moral für Moralisten“ enthält bereits das aus dem Jahre 1883stammende Grossoktavheft M XIV (119 S.), das im übrigen zurAusarbeitung der „Fröhlichen Wissenschaft“ diente. VereinzelteAufzeichnungen und Pläne zum Hauptwerk finden sich weiter-hin in den beiden Quartheften W II (104 S.), W VI (166 S.)und dem Grossoktavheft Gl (121 S.), alle drei aus dem Jahre1884. Insbesondere enthalten W II und G I wiederholt denPlan eines Buches: „Von der ewigen Wiederkunft“, der dannin W VI bereits den Untertitel: „Umwerthung aller Werthe“führt. Gleichzeitig mit W I und später (mit Ausnahme desN XLIII) wurden die gebundenen Oktavhefte N XLIII,N XLIV und N XLII zu Aufzeichnungen zum Hauptwerkebenutzt. Schliesslich ist noch M XXIX zu erwähnen, eineMappe mit Reinschriften, die Frau Röder-Wiederhold (ebensowie W IV) im Sommer 1885 nach Nietzsche’s Diktat herge-stellt hat.
Zu den Nebenmanuskripten der eigentlichen Umwertungs-zeit gehören das Quartheft W VIII, das neben dem Registerzu den Aufzeichnungen in W IX, W X und W XI nocheinige Entwürfe aus dem Sommer und Herbst 1888 enthält, diebeiden Mappen M XXXI und M XXXIII, die erste Nieder-schriften aus den Jahren 1887 und 1888, die zweite solche aus demSommer und Herbst 1888 enthaltend. Ebenfalls aus dem Sommerund Herbst 1888 stammen die Quarthefte W XIV (149 S.) undW XV (132 S.), von denen das erste hauptsächlich Pläne zur„Umwerthung“ und neben Entwürfen zu „Fall Wagner“, „Götzen-Dämmerung“ und „Ecce homo“ Vorstufen zum „Antichrist“und „Immoralist“, das zweite neben zahlreichen Briefentwürfenund Vorstufen zur „Götzen-Dämmerung“ fast ausschliesslich Vor-arbeiten zu „Ecce homo“ enthält. Von grosser Wichtigkeit istschliesslich das von Frühjahr bis Herbst 1888 benutzte QuartheftW XVI (164 S. nebst 3 Beiblättern), das neben Vorarbeitenzu „Fall Wagner“ und zur „Götzen-Dämmerung“ die letzten Pläneund Dispositionen der „Umwerthung aller Werthe“ enthält. Indas ursprünglich zum Zarathustra benutzte Grossoktavheft Z I