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28) Zur Psychologie der Macht. Aph. 1077.
„Eine Betrachtung, bei der der Mensch seinestärksten Triebe und seine Ideale als iden-tisch fühlt.“
29) Unsere europäische Cultur — worauf sie drängt,im Gegensatz zur buddhistischen Lösung inAsien?
30) Auslegung, nicht Erklärung. Aph. 486, 518, 531,589, 604, 628, 632, 643.
31) Zur Logik: der Wille zur Gleichheit als Willezur Macht. Aph. 511.
32) „Ding an sich.“ Aph. 557, 561.
33) Gegen die Mechanistik. Aph. 621.
34) Das moralische Vorurtheil im Glauben an dieDialektik. Aph. 436, 587.
35) Das Verläumderische an den Idealen. Aph. 223.
36) Psychologie des wissenschaftlichen Bedürfnisses.Aph. 537, 555, 575.
37) Moderne Verdüsterung. Aph. 59.
„Urtheile über die Pessimisten einzumischen!Die Inder. Der Pessimismus (als Instinkt)und der Wille zum Pessimismus. Haupt-Contrast. Der Pessimist des Intellekts. DerPessimist der Sensibilität. Jener dem Un-logischen, dieser dem Schmerzhaften nach-spürend (oder, wie Plato, auch die ■rjdovrj, alsWerth-Umwertherin und Verführerin ge-fürchtet). Alle diese Maassstäbe sind nuraus moralischen Gründen.“
38) Die Schauspielerei. Aph. 78.
39) Das Demagogische in den Künsten.
„Die Volks- und Massen-Wirkung von Seitender Künstler: Balzac, V. Hugo, R. Wagner.“
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