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16 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 8 (1911) Der Wille zur Macht : drittes und viertes Buch
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3) die wirklich werthvollen Arten Mensch, die wirk-lich werthvollen Antriebe;

4) die ganze Vernunft im Geschehen, er verhindertdas Lernen aus ihm, die Beobachtung, die Wissen-schaft , j eden Fortschritt des Lebens durchWissen . . .

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I. Der Mangel an Misstrauen; die Pietät; dieErgebung in den Willen Gottes (die Frömmigkeit);dasgute Herz, diehülfreiche Hand das genügt; der Ernst, den höheren Dingen zugewendet, mandarf Dinge niedriger Sphären, wie den Leib und seinWohlbefinden, nicht zu ernst nehmen; die Pflicht:man hat seine Schuldigkeit zu thun, darüber hinaussoll man Alles Gott überlassen. Ich frage ganzernsthaft: habe ich hiermit nicht den guten Menschen be-schrieben? Glaubt man nicht, dass dies ein wünschens-werther Mensch ist? Möchte man nicht so sein? Wünschtman sich seine Kinder anders? Eccol Und diese ArtMensch ist die schädlichste Art Mensch!

II. Sehen wir zu, wie die Guten aus sich 1) eineMetaphysik, 2) eine Psychologie, 3) eine Politik,4) eine Lebens- und Erziehungsweise, 5) eine Me-thode der Wahrheit machen.

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Die Ursächlichkeit des Handelns. Der Zweckfalsch angesetzt: Glück a) eigenes (egoistisch), b) fremdes(unegoistisch). Tiefster Mangel an Selbstbesinnung beiSchopenhauer, der auch noch c) fremdes Leid, d) eigenesLeid hinzufügt: was natürlich nur Specificationen desBegriffseigenes Glück sind (a).