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Aphorismus
No. 493.
No. 502.No. 516.No. 525.
No. 153.No. 158.No. 171.No. 194.No. 195.
No. 214.No. 219.
No. 220.
No. 223.
No. 230.No. 266.No. 267.
No. 284.No. 286.
Am Schluss noch vier Worte ohne Fortsetzung „: und wirhelfen uns“
Die Ausführung dieses Gedankens s. JGB Aph. 239.
Siehe Anmerkung zu No. 252.
Am Schluss der angefangne Satz „Zuletzt haben die Jesuitenherausgebracht, dass Leopardi“
Zweite Hälfte.
S. 318, Z. 14. „darum“ fehlt im Ms.
S. 324, letzte Z. „Formelmenschen“ nicht sicher zu lesen.Z. 9. La Faustin, Roman von Edmond de Goncourt.
Z. 7. Statt „ihre“ im Ms. „seine“.
S. 343, Z. 9. „ Voila un komme “ siehe JGB Aph. 209.
(— So wird zwar Napoleon’s Wort häufig citirt; nach Goetheselbst aber lautete es direct anredend „ Vous etes un komme !“— Biograph. Einzelheiten 1808.)
„Satis sunt —“ aus Seneca’s Briefen an Lucilius 7, II.Pendant zu JGB Aph. 289. — S. 355, Z. 18. Über dieAdverbialbestimmung „durch den Kopf“ ist im Ms. „überdas Herz“ hingeschrieben. Die Handschrift giebt den Ein-druck, als hätte „durch den Kopf“ gestrichen und durch„über das Herz“ ersetzt werden sollen, als sei aber dieStreichung versehentlich unterblieben.
S. 356. Die Parenthese auf Z. 4—17 steht im Ms. auf dergegenüberliegenden Seite. Zeile 18 denke man sich als An-schluss an Z. 3.
Am Schluss im Ms. der nicht vollendete Satz „Mein duld-samer und milder Ekel vor der Selbstgenügsamkeit unsrermit Bildung sich putzenden Grossstädter, unsrer Gelehrten“Am Schluss im Ms. der Satzanfang „Der Missbrauch derErkenntniss“
S. 388. Die beiden Citate auf Z. 9 und 17 stammen aus„Mensch]., Allzum.“ I, Aph. 34 (Werke Bd. II, S. 53).
S. 395, Z. 10 weist der Satz „In vielen Ländern des Geistes“auf den gleichlautenden Satz des Aph. 44 von JGB (Bd. VII,S. 65, Z. 6 v. u.).
Am Schluss im Ms. der abbrechende Satz „Wenn die jungeFreiheit des Geistes wie ein Wein ist,“
S. 410, Z. 7. Wie sich bei einer abermaligen Prüfung desOriginals ergiebt, heisst der schwer zu lesende Satzanfang„Oder, um eines Reims mich zu bedienen, der“