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14 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 6 (1904) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
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Aphorismus

No. 493.

No. 502.No. 516.No. 525.

No. 153.No. 158.No. 171.No. 194.No. 195.

No. 214.No. 219.

No. 220.

No. 223.

No. 230.No. 266.No. 267.

No. 284.No. 286.

Am Schluss noch vier Worte ohne Fortsetzung: und wirhelfen uns

Die Ausführung dieses Gedankens s. JGB Aph. 239.

Siehe Anmerkung zu No. 252.

Am Schluss der angefangne SatzZuletzt haben die Jesuitenherausgebracht, dass Leopardi

Zweite Hälfte.

S. 318, Z. 14.darum fehlt im Ms.

S. 324, letzte Z.Formelmenschen nicht sicher zu lesen.Z. 9. La Faustin, Roman von Edmond de Goncourt.

Z. 7. Stattihre im Ms.seine.

S. 343, Z. 9. Voila un komme siehe JGB Aph. 209.

( So wird zwar Napoleons Wort häufig citirt; nach Goetheselbst aber lautete es direct anredend Vous etes un komme ! Biograph. Einzelheiten 1808.)

Satis sunt aus Senecas Briefen an Lucilius 7, II.Pendant zu JGB Aph. 289. S. 355, Z. 18. Über dieAdverbialbestimmungdurch den Kopf ist im Ms.überdas Herz hingeschrieben. Die Handschrift giebt den Ein-druck, als hättedurch den Kopf gestrichen und durchüber das Herz ersetzt werden sollen, als sei aber dieStreichung versehentlich unterblieben.

S. 356. Die Parenthese auf Z. 417 steht im Ms. auf dergegenüberliegenden Seite. Zeile 18 denke man sich als An-schluss an Z. 3.

Am Schluss im Ms. der nicht vollendete SatzMein duld-samer und milder Ekel vor der Selbstgenügsamkeit unsrermit Bildung sich putzenden Grossstädter, unsrer GelehrtenAm Schluss im Ms. der SatzanfangDer Missbrauch derErkenntniss

S. 388. Die beiden Citate auf Z. 9 und 17 stammen ausMensch]., Allzum. I, Aph. 34 (Werke Bd. II, S. 53).

S. 395, Z. 10 weist der SatzIn vielen Ländern des Geistesauf den gleichlautenden Satz des Aph. 44 von JGB (Bd. VII,S. 65, Z. 6 v. u.).

Am Schluss im Ms. der abbrechende SatzWenn die jungeFreiheit des Geistes wie ein Wein ist,

S. 410, Z. 7. Wie sich bei einer abermaligen Prüfung desOriginals ergiebt, heisst der schwer zu lesende SatzanfangOder, um eines Reims mich zu bedienen, der