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physiologische Wichtigkeit u. s. w. Loben, Ta-deln (Ruhm). Mächtige, Sclaven.
C. Kritik dieser Werthschätzungen. Widersprüche.
Woraus nehme ich die Kritik? Vorsicht, sie nichtwieder aus der Moral zu nehmen („nützlich“)! Ge-setzt, man nähme sie aus der Moral selber —Beweis, dass sie kurzsichtig sind. Die Grundvor-urtheile und was alles übersehn ist.
D. Das Problem ist erst gestellt. Bisher eine Art
Astrologie — des Glaubens, dass die kosmischenVorgänge in engem Bezug zu uns stehn. Die Mo-ralphilosophen selber sind Symptome. Selbstver-nichtung der Moral.
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Der Leib und die Moral.
1. Die Hervorhebung von Zuständen und das Stre-
ben nach ihnen. Bedeutung für den Leib.
2. Diejenige Auffassung des Ich von sich selber
entsteht, bei der der Heerden-Typus erhaltenbleibt.
3. Übelbefinden und das Böse.
Das Ausbrechen ganzer moralischer Strömungenals Correcturen des Leibes. — Was bedeutetAsketismus? Buddhismus und Mönchsthum als
Herstellung gesunder Leiber (gegen die vernich-
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tenden und schwächenden Affecte).
4. Moral als eine Gleichnisssprache über eine unbekannte
Region der leiblichen Zustände. (Hier ist nochganz von Wille und Zweck die Rede und vongar nichts Anderem.)