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14 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 6 (1904) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
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physiologische Wichtigkeit u. s. w. Loben, Ta-deln (Ruhm). Mächtige, Sclaven.

C. Kritik dieser Werthschätzungen. Widersprüche.

Woraus nehme ich die Kritik? Vorsicht, sie nichtwieder aus der Moral zu nehmen (nützlich)! Ge-setzt, man nähme sie aus der Moral selberBeweis, dass sie kurzsichtig sind. Die Grundvor-urtheile und was alles übersehn ist.

D. Das Problem ist erst gestellt. Bisher eine Art

Astrologie des Glaubens, dass die kosmischenVorgänge in engem Bezug zu uns stehn. Die Mo-ralphilosophen selber sind Symptome. Selbstver-nichtung der Moral.

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Der Leib und die Moral.

1. Die Hervorhebung von Zuständen und das Stre-

ben nach ihnen. Bedeutung für den Leib.

2. Diejenige Auffassung des Ich von sich selber

entsteht, bei der der Heerden-Typus erhaltenbleibt.

3. Übelbefinden und das Böse.

Das Ausbrechen ganzer moralischer Strömungenals Correcturen des Leibes. Was bedeutetAsketismus? Buddhismus und Mönchsthum als

Herstellung gesunder Leiber (gegen die vernich-

tenden und schwächenden Affecte).

4. Moral als eine Gleichnisssprache über eine unbekannte

Region der leiblichen Zustände. (Hier ist nochganz von Wille und Zweck die Rede und vongar nichts Anderem.)