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ausweichend. — Die Einsamkeit eines einzigen Willens,der vor Jedermann sich verbirgt, der aber Jedermannerhebt.
Das geringste Verschweigen lähmt seine ganzeKraft: er fühlt, dass er einem Gedanken bisher aus-gewichen ist, — der stürzt nun mit ganzer Kraft überihn her! Es ist ein Ringkampf: wer ist stark genug,Zarathustra oder der Gedanke?
Wozu Wahrheit! — Es ist der stärkste Trieb ge-worden, der Wille zur Wahrheit! Zarathustra kannnicht anders!
Der letzte Vorhalt, das feinste Stillschweigen ver.hindert allen grossen Erfolg: sobald der Menschvollkommen die Menschheit ist, bewegt er dieganze Natur.
2. Die Einsamkeit, der alle alten Trostgründeabhanden gekommen sind (weil über alle bisherigenDenkweisen hinaus). — Hohnlied auf allen bisherigenPessimismus.
3. Die Einsamkeit mit den Versuchungen. —Hohnlied auf die bisherigen Fluchtversuche der Religion.
Die Versuchungenf auszuruhn in der vergangenenWelt-Betrachtung.
Die bisherigen Ausflüchte und Fluchtversuche vordem grössten Gedanken:
a. Nirvana, der Gedanke an das Nichts be-seligend.
b. Die wunderhafte Umschaffung im Jenseitsund dann ewiges Fortleben (im Christenthum).
c. Die Verthierung als bien public: Conse-quenz der Eudämonisten, Socialisten,J esuiten.