keits-Philosophie daraus machen will (nähert sich darinden Engländern an).
Das, was auf den Pessimismus folgt, ist die Lehrevon der Sinnlosigkeit des Daseins; dass Lust undSchmerz keinen Sinn haben, dass kein Princip
sein kann. Dies im nächsten Jahrhundert —. Lehre dergrossen Müdigkeit. „Wozu? Es lohnt sich Nichts!“
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Kant: Wenn sich die Menschheit zunehmend ver-schlechtert, so ist ihr Ziel das absolut Schlechte: dieterroristische Vorstellungsart im Gegensatz zu dereudämonistischen Vorstellungsart oder dem „Chilias-mus“. Schwankt die Geschichte zwischen Fort- undRückschritt hin und her, ist ihr ganzes Treiben zweck-und ziellos, Nichts als eine geschäftige Thorheit, sodasssich Gutes und Böses gegenseitig neutralisirenund das Ganze als ein Possenspiel erscheint: dasnennt Kant die abderitische Vorstellungsart.
(— Er sieht in der Geschichte nichts Anderes alseine moralische Bewegung!)
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Die Mächte in der Geschichte sind wohl zuerkennen, bei Abstreifung aller moralischen und reli-giösen Teleologie. Es müssen die Mächte sein, dieauch im ganzen Phänomen des organischen Daseinswirken. Die deutlichsten Aussagen im Pflanzenreich.
Die grossen Siege über das Thier: das Thier alsSclave, oder als Feind.
Der Sieg des Mannes über das Weib.