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barkeit ist, dieses Leben, als Gegensatz dazu, absolutwerthlos ist.
Von solchen Werthschätzungen inspirirt, wird einDenker unwillkürlich suchen, alle die Dinge, denen erinstinctiv noch Werth beimisst, zur Rechtfertigung einernihilistischen Tendenz heranzuziehn. Das ist die grosseFalschmünzerei Schopenhauer’s, der zu vielen Dingenmit tiefem Interesse gestellt war, dem aber der Geist desNihilismus verbot, dies zum Willen zum Leben zu rech-nen: und so sehen wir denn eine Reihe feiner und be-herzter Versuche, die Kunst, die Weisheit, die Schönheitin der Natur, die Religion, die Moral, das Genie, wegenihrer scheinbaren Lebensfeindlichkeit, als Verlangen in’sNichts zu Ehren zu bringen.
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Ich will einmal zeigen, wie Schopenhauer’s Missver-ständnis des Willens ein „Zeichen der Zeit“ ist — esist die Reaction gegen die Napoleonische Zeit, manglaubt nicht mehr an Heroen, d. h. Willensstärke. (In„Stello“ steht das Bekenntnis: „es giebt keine Heroenund Monstra“, — antinapoleonisch).
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Hedonismus = Lust als Princip. Lust als Maass-stab, thatsächlich gefunden bei den Utilitariern (com-fort — Engländer). Lust als regulatives Princip, that-sächlich nicht gefunden bei den Schopenhauerianern.Hartmann ein oberflächlicher Querkopf, der den Pessimis-mus durch Teleologie vermanscht und eine Behaglich-