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Dass ich über das ausserordentliche Problem des Schau-spielers zur Besinnung gekommen bin — ein Problem,das mir vielleicht ferner liegt als irgend ein anderes, auseinem schwer aussprechbaren Grunde —, dass ich denSchauspieler im Grunde jedes Künstlers entdeckte undwiedererkannte, das Typisch-Künstlerhafte, dazu bedurftees der Berührung mit jenem Manne. Es scheint mir,dass ich vom Künstler und Schauspieler höher und —schlimmer denke, als frühere Philosophen. Die Verbesse-rung des Theaters geht mich wenig an, seine „Verkirch-lichung“ noch weniger: die eigentliche Wagner’sche Musikgehört mir nicht genug zu, — ich würde sie zu meinemGlücke und zu meiner Gesundheit entbehren können(quod erat demonstrandum et demonstratum ).
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Ein Zeitalter der Demokratie treibt den Schauspielerauf die Höhe, — in Athen ebenso wie heute. RichardWagner hat bisher Alles darin überboten und einenhohen Begriff vom Schauspieler erweckt, der Schaudermachen kann. Musik, Poesie, Religion, Cultur, Buch,Familie, Vaterland, Verkehr — Alles vorerst Kunst,will sagen Bühnen-Attitüde!
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Die Malerei an Stelle der Logik, die Einzel-Beob-achtung, der Plan, das Überwiegen des Vordergrundes,der tausend Einzelheiten — alles schmeckt nach den Be-dürfnissen nervöser Menschen, bei Richard Wagner wiebei den Gon courts. RichardWagner gehört in die fran-zösische Bewegung: Helden und Monstra, extreme Pas-sion und dabei lauter Einzelheiten, momentaner Schauder.