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Sie gehen davon aus, den Menschen ehrwürdigzu machen, vor sich selber: sie haben nöthig, selbst dasNatürlichste zu transfiguriren, dadurch, dass sie diePflicht als heilige Observanz dem Gefühl entgegenführen.
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[Das Problem der Unterdrückten. — Ich sehenicht ab, warum die Semiten nicht sollten in sehr alterZeit unter der entsetzlichen Knechtschaft der Hindu’s ge-wesen sein: als Tschandala’s, sodass damals sich einigeEigenthümlichkeiten bereits festgewurzelt hätten, die zumTypus des Geknechteten und Verachteten gehören(— wie später in Ägypten).
Später ennobliren sie sich, in dem Grade, in demsie kriegerisch werden und eigne Länder, eigne Göttersich erobern. Die semitische Götterbildung ist historischzusammenfallend mit ihrem Eintritt in die Geschichte . . .
Der „Geist“, die zähe Geduld, die verachteten Ge-werbe.!
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Ein solches Gesetzbuch resümirt die Erfahrung, Klug-heit und experimentelle Moral von langen Jahrhunderten:es schliesst ab, es beendet eine Epoche, — es schafftNichts mehr. —
Die Mittel, einer schwer und kostspielig erworbenenWahrheit Autorität zu schaffen, sind grundverschiedenvon den Mitteln, mit denen man sie beweisen würde.Ein Gesetzbuch beweist niemals den Nutzen und denNachtheil einer Vorschrift: es zeigt nur die schlimmenFolgen für das Individuum, wenn es ein Gesetz alsGesetz nicht hält, — wenn es ungehorsam ist.