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14 : Abth. 2, Nachgelassene Werke ; Bd. 6 (1904) Unveröffentlichtes aus der Umwerthungszeit : (1882/83 - 1888)
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tion kommt man da aufWahrheiten? Es gab bis-her diesen Weg zur Wahrheit, die Verallgemeinerung,man entdeckte so nur die Grundphänomene des In-tellects. Wirklich?

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Die Denkgesetze als Resultate der organischen Ent-wicklung; eine iingirende setzende Kraft muss ange-nommen werden; ebenfalls Vererbung und Fortdauerder Fictionen.

58 . '

Zuletzt könnte die Unerkennbarkeit des Lebens ebendarin liegen, dass Alles an sich unerkennbar ist undwir nur begreifen, was wir erst gebaut und gezimmerthaben; ich meine in dem Widerspruche der ersten Func-tionen desErkennens mit dem Leben. Je erkennbarerEtwas ist, umso ferner vom Sein, umso mehr Begriff.

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Teichmüller p. 25:Ist es ein Schluss, wenn wir diesogenannten Dinge für seiend erklären,' sOj müssen wiralso schon vorher wissen, welche Natur (terminusmedius)das Seiende (terminus major) habe, um diesen Begriffden Dingen zusprechen oder absprechen zu können.Dagegen sage ich:zu wissen meinen.

Logische Gesetze bei Spir I, p. 76 definirt alsall-gemeine Principien von Affirmationen über Gegenstände,d. h. eine innere Nothwendigkeit, Etwas von Gegenständenzu glauben.