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Ein Intellect nicht möglich ohne die Setzung desUnbedingten. Nun giebt es Intellecte und in ihnendas Bewusstsein des Unbedingten. Aber das letztere alsExistenz-Bedingung des Intellects: — jedenfalls kann dasUnbedingte dann nichts Intellectuelles sein; das Func-tioniren des Intellects, das Existiren des Intellects aufeine Bedingung hin spricht gegen die Möglichkeit desUnbedingten als Intellect.
— Schliesslich könnte das Logische möglich seininfolge eines Grundirrthums, eines fehlerhaften Setzens(Schaffens, Erdichtens eines Absoluten).
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In einer Welt des Werdens, in der Alles bedingtist, kann die Annahme des Unbedingten, der Substanzdes Seins, eines Dinges u. s. w. nur ein Irrthum sein.Aber wie ist Irrthum möglich?
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Ich sage: der Intellect ist eine schaffende Kraft:damit er schliessen, begründen könne, muss er erst denBegriff des Unbedingten geschaffen haben, — er glaubtan Das, was er schafft, als wahr: dies das Grund-phänomen.
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Wenn man Das herausschält, was allen Thatsachengemeinsam ist, die Grundformen der äussersten Abstrac-